Erlebe Mykonos hautnah: Fahrt entlang der wilden Küsten, schlendere durch weiß getünchte Gassen mit lokalen Guides und genieße die Meeresbrise in Kleiner Venedig und am Armenistis Leuchtturm. Echt, lebendig und voller Geschichten, die du lange mit an Bord nehmen wirst.
Als Erstes fiel mir das Geräusch auf – eine Art Ruhe, unterbrochen von Möwenschreien und dem leisen Brummen des Minibusses, als wir vom Kreuzfahrthafen Mykonos losfuhren. Unser Guide Nikos winkte uns mit einem schnellen Lächeln und einer Flasche kaltem Wasser zu (brauchte ich auch sofort – die griechische Sonne macht keine halben Sachen). Die Fahrt zum Leuchtturm Armenistis war ein Mix aus strahlend blauem Himmel und den wilden pinken Farbtupfern der Bougainvillea. Nikos zeigte immer wieder auf Inseln im Dunst – Delos, Tinos – ich versuchte sie zu erkennen, wurde aber schnell von der Sonne abgelenkt, die so grell aufs Meer schien, dass man kaum die Augen offen halten konnte.
Wir hielten am Leuchtturm für Fotos, der auf einer felsigen Landzunge steht, wo der Wind einem durch die Haare fährt. Irgendwie fühlt es sich fast unwirklich an, so weit hinausblicken zu können. Ich ertappte mich dabei, wie ich breit grinste. Danach ging’s ins Dorf Ano Mera: viel ruhiger als erwartet, nur Einheimische, die vor einer Bäckerei plauderten, und eine Katze, die faul auf einer sonnengewärmten Stufe lag. Der Duft von frischem Brot lag in der Luft; ich hätte fast dem Geruch nachgeschlendert, wollte aber die Gruppe nicht verlieren (vielleicht nächstes Mal).
Zurück in der Stadt übernahm unsere zweite Guide Maria für den Fußweg. Sie führte uns durch die verwinkelten Gassen von Mykonos Stadt – die weißen Mauern so strahlend, dass man meinen könnte, sie leuchten. Sie erzählte von venezianischen Händlern und wie jede Tür in einer anderen Farbe gestrichen ist. Wir kamen an Kleiner Venedig vorbei, wo die Wellen direkt unter den alten Holz-Balkonen anschwappen; jemand’s Kaffeetasse klapperte, als ein Boot vorbeifuhr. Die Windmühlen standen dort, etwas müde, aber stolz – Maria erklärte, dass sie aus dem 16. Jahrhundert stammen und früher das Korn für die Insel mahlten. Ich versuchte mir vorzustellen, wie das Geräusch damals durch die Gassen hallte.
Ganz ehrlich: Meine Beine spürten das schon (die Kopfsteinpflaster sind kein Zuckerschlecken), aber ich wollte nichts verpassen. Ein Moment am Agios Ioannis Strand blieb mir besonders im Kopf: Alles wurde still, nur leise Musik klang von irgendwo aus dem Landesinneren herüber. Das hat sich mehr eingebrannt als jedes Foto. Wir kamen rechtzeitig zurück zum Hafen – kein Stress, das Schiff zu verpassen.
Ja, die Abholung und Rückfahrt vom Hafen ist speziell für Kreuzfahrtgäste bei dieser kleinen Gruppen-Tour inklusive.
Die Tour findet in modernen Minibussen mit maximal 18 Teilnehmern pro Fahrzeug statt.
Nein, da viel zu Fuß in Mykonos Stadt gegangen wird (nur zu Fuß erreichbar), empfehlen wir die Tour nicht für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen.
Du siehst den Armenistis Leuchtturm, das Dorf Ano Mera, Kalafati Strand, Mykonos Stadt, Kleine Venedig und optional die berühmten Windmühlen.
Aus Sicherheitsgründen sind Kinder unter 5 Jahren leider nicht zugelassen.
Ja, die pünktliche Rückkehr zum Schiff ist Teil der Tourorganisation und garantiert.
Kein Essen inklusive, aber es gibt unterwegs Möglichkeiten, Snacks oder Mahlzeiten z.B. im Dorf Ano Mera zu kaufen.
Die Tour wird von lokalen, englischsprachigen Guides geführt – sowohl während der Fahrt als auch beim Rundgang.
Dein Tag startet mit bequemer Abholung direkt am Hafen von Mykonos, zwei freundlichen englischsprachigen Guides (einer für die Panoramafahrt, der andere für den Rundgang durch Mykonos Stadt), komfortablem, klimatisiertem Transport in kleinen Gruppen bis max. 18 Personen, Wasserflaschen für alle, Fotostopps an ikonischen Orten wie Armenistis Leuchtturm und Kleiner Venedig sowie pünktliche Rückkehr zum Kreuzfahrtschiff vor Abfahrt.


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