Du umgehst die Fährenmassen und erreichst die Balos Lagune bequem mit privatem Auto – inklusive der berühmten Panoramaausblicke von oben. Schlendere entspannt durch den rosa schimmernden Sand, entspanne am Falassarna Strand oder genieße ein Mittagessen in einer lokalen Taverne – ganz ohne Zeitdruck. Mit einem freundlichen Fahrer, der sich um alles kümmert, kannst du Kretas wilde Seite einfach auf dich wirken lassen.
Die Tour dauert etwa 8 Stunden von Abholung bis Rückfahrt.
Ja, flexible Abholung und Rückfahrt sind im Preis enthalten.
Ja, die Tour ist komplett flexibel – du bestimmst, wie lange du an jedem Ort bleibst.
Vom Aussichtspunkt führt ein kurzer, gut machbarer Abstieg zur Lagune, für die meisten gut zu schaffen.
Ja, alle Eintrittskosten sind vorab bezahlt, so gibt es keine Wartezeiten.
Das Mittagessen ist optional; du kannst an einer Taverne stoppen oder lieber länger schwimmen.
Ein modernes, klimatisiertes Fahrzeug mit Wasserflaschen und USB-Anschlüssen steht bereit.
Ja, auf Wunsch gibt es Kindersitze, und alle Altersgruppen sind willkommen.
Dein Tag beinhaltet flexible Abholung und Rückfahrt vom Hotel in der Nähe, privaten Luxus-Transport mit Klimaanlage, Wasserflaschen und USB-Anschlüssen, vorab bezahlte Eintrittsgebühren für die Balos Lagune ohne Wartezeiten, direkten Zugang zum Falassarna Strand ohne lange Wege und optional einen Stopp für ein traditionelles kretisches Mittagessen – sag einfach deinem Fahrer, was dir passt.
Der Tag begann nicht ganz perfekt – ich hatte meine Sonnenbrille im Auto vergessen und musste am ersten Aussichtspunkt über der Balos Lagune blinzeln. Unser Fahrer Nikos zuckte nur mit den Schultern und reichte mir seine Ersatzbrille (die war zwar etwas zu groß, aber ehrlich gesagt musste ich lachen). Die Fahrt von Chania aus war zunächst ruhig, wir schlängelten uns durch Olivenhaine, die Fenster einen Spalt offen. Irgendwo wehte der Duft von wildem Thymian her – oder vielleicht war das nur meine Einbildung. Statt mit den Fährenmassen zu fahren, nahmen wir die Landstraße; Nikos meinte, nur so sieht man diese Aussicht. Und er hatte recht. Der erste Blick von oben auf Balos – das blasse Türkis, das ins tiefe Blau übergeht – hat sich bei mir eingebrannt.
Der Abstieg zur Lagune ist zwar steinig, aber gut machbar, also ging ich langsam. Ziegen kletterten über die Hänge, und ein paar einheimische Kinder grüßten uns auf dem Weg (ich versuchte „kalimera“ zu sagen, habe es aber wohl verhauen). Der Sand hat wirklich diesen leicht rosa Schimmer – nicht überall, nur an kleinen Stellen, wo zerbrochene Muscheln liegen. Das Wasser war kühl, aber so flach, dass man ewig reinlaufen konnte. Wir hatten keinen festen Plan; Nikos wartete oben und sagte, wir sollen ihn anrufen, wenn wir zurück wollen.
Ob wir zum Mittagessen anhalten würden, wusste ich nicht – ehrlich gesagt war ich eher sonnenverbrannt als hungrig – aber schließlich landeten wir doch im Gramvousa Restaurant. Der Besitzer brachte etwas namens „Dakos“ – eine Art kretische Bruschetta, getränkt in Olivenöl. Normalerweise bin ich kein Tomatenfan, aber diese schmeckten anders, fast süß durch die Sonne. Draußen zu essen hat hier etwas Besonderes: Die Zikaden zirpen so laut, dass man seine Bestellung fast brüllen muss.
Nach Balos wirkte der Falassarna Strand riesig – weitläufiger Sand, kaum Leute, nur ein paar Familien unter Sonnenschirmen und Jugendliche, die stundenlang denselben Song vom Handy abspielten. Cocktails haben wir ausgelassen, aber die Füße nochmal ins Wasser getaucht, bevor es zurückging. Die Heimfahrt war stiller; ich sah, wie das Licht sich über die Hügel veränderte und dachte daran, wie leicht man hier die Zeit vergisst. Und dieser Blick über Balos – den vergisst man nicht, oder?
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