Du steigst auf Taha’a aus und spürst sofort, warum die Insel Vanilleinsel genannt wird – der Duft in der Luft, herzliche Begegnungen mit Einheimischen und Besuche auf Familien-Perlenfarmen und Vanilleplantagen. Schnorchle durch bunte Korallengärten, genieße ein Mittagessen auf einem privaten Motu mit Musik über weißem Sand und probiere lokalen Rum, bevor du bei Sonnenuntergang über türkisfarbenes Wasser zurückgleitest. Dieser Tagesausflug bleibt dir nicht nur auf Fotos erhalten – er bleibt im Herzen.
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Taha’a: Kanu-Tour mit Vanille, Perlenfarm & Motu-MittagessenDu bist hier★ 4.91 (82)7 h–8 hUS$ 152
Raiatea & Tahaa: Schnorcheln im Korallengarten mit Bora Bora BlickRaiatea & Tahaa: Halbtägige Schnorcheltour zum farbenfrohen Korallengarten mit Bootstransfer und Ausrüstung. Bunte Fische, unberührte Lagune und Blick auf Bora Bora.★ 4.53 (179)3 hUS$ 140Ansehen › Als wir vom Auslegerkanu auf Taha’a stiegen, war es nicht das Wasser oder die Landschaft, die mich zuerst traf – sondern der süße, erdige Vanilleduft, der in der Luft lag. Unser Guide Manu lächelte und reichte mir ein Stück Ananas (klebrige Finger für den Rest des Morgens, aber absolut lohnenswert). Das Boot selbst war fast zu bequem für ein „Abenteuer“ – große Trampolin-Netze, auf denen man sich ausstrecken und die vorbeigleitende Lagune beobachten konnte. Ich musste immer wieder lachen, wie intensiv blau alles wirkte, selbst unter den Wolken.
Wir machten Halt bei einer familiengeführten Perlenfarm – Champon, glaube ich? – und sahen zu, wie Hina zeigte, wie Austern gepfropft werden. Mit ihren sanften Händen erklärte sie auf Englisch mit französischem Akzent, wie jede schwarze Perle ihre Farbe bekommt. Ich versuchte, eines der tahitianischen Wörter nachzusprechen, die sie benutzte; sie lächelte nur und schüttelte den Kopf. Dort gibt es auch einen kleinen Laden, falls du etwas mitnehmen möchtest (ich habe nichts gekauft, bereue es aber ein bisschen). Das wichtigste Stichwort hier ist „Vanille Tour Taha’a“ – es liegt überall in der Luft, in den Geschichten der Menschen.
Mittagessen gab es auf einem privaten Motu, das aussah wie aus einem Film – weißer Sand, Palmen, die vom Wind schräg gebogen waren. Wir aßen Poisson Cru und gegrilltes Hähnchen, während jemand in der Nähe Ukulele spielte. Das Schnorcheln im Korallengarten danach war ein Erlebnis – die Strömung war stark genug, um dich mitzureißen, während winzige Fische um deine Maske flitzten. Ich verlor völlig das Zeitgefühl, während ich dort trieb. Später suchten einige nach Schwarzspitzenhaien (ich habe diesen Teil ausgelassen), aber alle kamen mit einem breiten Grinsen zurück.
Der letzte Stopp war eine kleine Rum-Destillerie namens Pari Pari – Verkostung von Proben auf einer Holztheke. Der mit Vanille verfeinerte Rum brannte ein wenig beim Runtergehen, schmeckte aber irgendwie nach Sommer. Auf der Rückfahrt über die Lagune zeigte Manu in der Ferne Bora Bora; im späten Nachmittagslicht sah es fast unwirklich aus. Ich denke ehrlich gesagt immer noch an diesen Ausblick.
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