Erlebe Moorea hautnah, indem du mit deinem eigenen Buggy die Küste entlangfährst – mit Stopps an schwarzen Sandstränden, Obstständen und spontanen Schwimmpausen. Mit Hoteltransfer und flexiblen Mietzeiten von 4 bis 24 Stunden kannst du die Insel ganz nach deinem Tempo entdecken. Platz für Spaß (und vielleicht etwas Sand in den Schuhen) ist garantiert.
Dein Tag beinhaltet die Abholung und Rückfahrt zum Hotel, so musst du dir keine Sorgen um die Anreise machen; Fahrzeugversicherung und alle lokalen Steuern sind ebenfalls abgedeckt – du brauchst nur deinen Führerschein (und vielleicht ein paar Snacks für unterwegs).
Die Bewertungen stammen von Reisenden, die genau dieses Erlebnis gebucht haben. Wir bearbeiten oder filtern sie nicht.
Alle Bewertungen lesen ›Ich hätte nicht gedacht, dass sich ein Buggy so offen anfühlt – fast so, als wärst du eins mit der Inselluft. Wir wurden direkt am Hotel abgeholt (was echt praktisch war, denn ich bin kein Frühaufsteher), und nach dem Papierkram – vergiss nicht deinen Führerschein – bekamen wir die Schlüssel. Die Gangschaltung war etwas eigenwillig, aber nach ein paar Minuten lachten wir darüber. Irgendwas hat es, selbst zu fahren auf Moorea, da sieht jede Palme irgendwie besonders aus. Die Küstenstraße schlängelt sich am Lagunenrand entlang, und der Wind bringt eine Mischung aus salziger Brise und unbekannten Blütendüften.
Unser erster Halt war die Opunohu-Bucht – schwarzer Sand unter den Füßen, Ruhe, nur ein paar Kinder beim Steineüberspringen. Unsere Karte haben wir größtenteils ignoriert und sind einfach dem gefolgt, was uns neugierig machte. Am Belvedere Opunohu waren wir nur mit einem alten Mann allein, der Früchte aus seinem Truck verkaufte. Er schnitt uns Ananasstücke, die nach purem Sonnenschein schmeckten (ich weiß, klingt kitschig, aber so war es wirklich). Später fuhren wir an kleinen Kirchen in Papetoai vorbei – eine blau gestrichen, Türen weit offen – und ich versuchte den Namen auszusprechen, wahrscheinlich mit mäßigem Erfolg. Aber das störte hier niemanden.
Das Schönste? Überall einfach anhalten, wo es uns gefiel – am Tipaniers Beach schwimmen, dann an einem kleinen Straßenstand, wo die Frau uns unbedingt ihr Kokosbrot probieren ließ. Wenn du den Buggy für 24 Stunden mietest, kannst du am Abend einfach im Sand sitzen und beobachten, wie langsam alles hier wird. Nicht perfekt – das Dach klappert manchmal und Sand kriegt man überall hin – aber ich denke noch oft an den Blick vom Fahrersitz, wie der Motor langsam abkühlt und der Abend in warmes Gold getaucht ist.
Sichere Bezahlung auf Viator

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?