Tauche ein in einen echten Pariser Schokoladen-Workshop mit einer lokalen Expertin. Tauche deine eigenen Tafeln, verziere sie und koste dich durch das Museum mit vielen Proben. Erlebe eine Live-Demo, die die französische Schokoladenkultur lebendig macht – und nimm alles mit nach Hause, was du selbst gemacht hast.
Dein Erlebnis umfasst alle Materialien für die Schokoladenherstellung, den Eintritt zur selbstgeführten Museumsausstellung mit zahlreichen Verkostungen sowie alle selbstgemachten Schokoladen (ca. 250–300 g) zum Mitnehmen.
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Paris: Schokoladen-Workshop mit Verkostung & Leckereien zum MitnehmenDu bist hier★ 3.78 (55)45 m€ 50
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Paris Museum of the Great War: 70.000 Objekte & WWI ErlebnisParis Museum of the Great War Ticket: Entdecke 70.000 Objekte aus dem Ersten Weltkrieg, Familienaktivitäten und Audioguides. Barrierefrei und für alle Altersgruppen geeignet.★ 4.52 (63)1 h–2 h€ 12Ansehen › Als wir den Workshop-Raum betraten, schlug mir sofort der Duft von geschmolzener Schokolade entgegen – nicht süß, eher nach Kakao und leicht geröstet. Unsere Chocolatière Camille winkte uns mit einem breiten Lächeln und einem herzlichen „Bonjour!“ zu, sodass ich mich eher wie in einer heimischen Küche als in einem Pariser Museum fühlte. Wir waren nur sechs Teilnehmer, was genau richtig war. Ich war etwas nervös, etwas falsch zu machen, aber Camille schien nicht darauf zu bestehen, dass alles perfekt wird. Sie zeigte uns die Technik des Eintauchens (die viel schwieriger ist, als sie aussieht) und ließ uns dann an unseren eigenen Tafeln arbeiten. Mein erster Versuch sah aus wie ein Kinderkunstwerk, schmeckte aber überraschend gut.
Ich versuchte, die Wirbel nachzumachen, die Camille mit ihrem Spatel zauberte – sie lachte und sagte, das sei einfach „le feeling“. Die Schokolade war noch warm, als wir sie verzierten, und ich ließ mich bei den Toppings etwas gehen. Neben mir versuchte jemand, seinen Namen mit Mandeln zu schreiben (das klappte nicht so ganz). Der Raum war erfüllt von konzentriertem Schweigen und plötzlich brachen alle in Lachen aus, wenn jemand etwas fallen ließ oder kleckerte. Es tat gut, einfach mal ohne Druck herumzuspielen.
Danach schlenderten wir durch den Museumsbereich – überall gab es kleine Verkostungen, sodass man ständig naschen konnte. Ich habe mehr über die Schokoladenherstellung gelernt, als ich erwartet hatte (da gibt es eine alte Maschine, die klingt wie ein Espressomaschine). Wir sahen auch eine Live-Demonstration; ich verstand nicht jedes Wort, aber dem Chocolatier bei der Arbeit zuzusehen, war fast hypnotisch. Mit meiner eigenen Schachtel Pralinen aus dem Workshop zu gehen, fühlte sich irgendwie richtig an – ein Beweis, dass ich in Paris wirklich mit den Händen etwas geschaffen hatte. Und ich denke immer noch an den ersten Bissen auf der Metro nach Hause.
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