Triff deinen Fotografen entweder am Eiffelturm oder Louvre für eine entspannte private Fotosession in Paris. Erhalte sanfte Posing-Tipps (keine steifen Grimassen), hab Spaß mit einem lokalen Profi und bekomme nachher wunderschön bearbeitete Bilder. Das sind keine bloßen Fotos, sondern kleine Stücke von Paris zum Immer-wieder-Anschauen.
Als ich auf der Bir-Hakeim-Brücke stand, fiel mir als Erstes auf, dass die Luft morgens irgendwie nach warmen Croissants riecht – vielleicht spielt Paris mir da einfach einen Streich. Unsere Fotografin Camille winkte uns unter ihrem Schal zu und begann sofort zu plaudern, was mir ehrlich gesagt half, meine übliche Kamera-Scheu zu vergessen. Schon bevor wir loslegten, lachten wir über den schief sitzenden Schal meines Partners. Hinter uns wirkte der Eiffelturm fast unwirklich – als wäre er extra für die Fotos dort abgestellt worden – und ab und zu rumpelte eine Metro über uns hinweg. Es war belebt, aber nicht zu viel, und Camille fand immer wieder ruhige Ecken, in denen wir für einen Moment ganz allein mit der Stadt schienen.
Wir entschieden uns für die private Fotosession am Eiffelturm, trafen aber unterwegs ein anderes Paar, das gerade vom Louvre kam – angeblich ist die Ecke bei der Statue von Ludwig XIV perfekt, wenn man eher klassische Pariser Vibes und weniger Wind im Haar möchte. Camille gab sanfte Tipps fürs Posen („Stellt euch vor, ihr erzählt euch ein Geheimnis“), ohne dass es sich komisch anfühlte. Zwischendurch zeigte sie uns eine Vorschau auf der Kamera, und ich mochte tatsächlich, wie ich aussah – was selten vorkommt. Ein lustiger Moment war, als ich versuchte, „merci beaucoup“ richtig auszusprechen, und sie lächelnd meinte: „Du bist auf dem richtigen Weg.“
Ich hätte nicht gedacht, dass mir professionelle Fotos so wichtig werden, aber jetzt schaue ich immer wieder gern drauf – sie wirken überhaupt nicht gestellt. Das Licht wechselte alle paar Minuten; mal goldig, mal flach und grau, aber es passte immer. Danach gönnten wir uns einen Kaffee in der Nähe und sahen zu, wie Camille für ihren nächsten Termin packte. Sie sagte, frühmorgens oder abends kostet extra (logisch – sie scherzte, dass sie für Sonnenaufgang-Sessions mehr Kaffee braucht), deshalb blieben wir bei der Mittagszeit. Wenn du bearbeitete Fotos willst, die natürlich aussehen, und jemanden, der dich wirklich entspannt, lohnt sich das total. Ich denke immer noch an den Blick von der Brücke zurück.
Für Eiffelturm-Sessions: Bir-Hakeim-Brücke. Für Louvre-Sessions: neben der Statue von Ludwig XIV am Museumseingang.
Die Anzahl der bearbeiteten Bilder hängt von der bei der Buchung gewählten Option ab.
Ja, dein Profi-Fotograf begleitet dich mit Tipps und Ideen während der gesamten Session.
Ja, Babys und Kleinkinder sind in Kinderwagen oder Buggy willkommen.
Ja, Assistenztiere sind bei der Fotosession erlaubt.
Ja, beide Treffpunkte sind gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Ja, aber Termine außerhalb der regulären Zeiten (früh morgens oder nach 20 Uhr) kosten mindestens 50 % Aufpreis wegen zusätzlicher Kosten.
Videos oder Requisiten können organisiert werden, verursachen aber zusätzliche Gebühren wegen Mehraufwand für den Fotografen.
Dein Erlebnis umfasst einen Profi-Fotografen, der dich entspannt durch die Posen am Bir-Hakeim-Brücke beim Eiffelturm oder vor dem Louvre führt; alle Bilder werden nach der Session mit grundlegender Bearbeitung und Retusche geliefert.


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