Erkunde Lille im offenen 2CV mit einem lokalen Guide, der dir Geschichten erzählt, die du in keinem Reiseführer findest. Genieße regionale Biere, Pastete und die berühmten zähen Waffeln – alles inklusive. Freu dich auf Lachen, Geheimtipps und eine ganz neue Sicht auf Lilles Highlights.
Die Tour dauert eine Stunde.
Du probierst regionales Bier, handgemachte Waffeln, Süßigkeiten und traditionelle Pastete.
Ja, der private Transfer mit Abholung ist inklusive.
Ja, Babys können auf dem Schoß eines Erwachsenen oder im Kinderwagen mitfahren.
Ja, Assistenztiere sind willkommen.
Du fährst durch Vieux Lille, vorbei an der Porte de Paris, dem Belfried des Rathauses, Charles de Gaulles Geburtshaus, dem Grand Place und dem Rihour-Palast.
Ja, es gibt öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe.
Deine Stunde umfasst die private Abholung in einem klassischen Citroën 2CV, gefahren von deinem lokalen Guide, der dich durch Lilles historische Straßen und Plätze bringt. Unterwegs hältst du an, um regionale Spezialitäten zu probieren – frisch gebrautes Bier, traditionelle Pastete auf frischem Brot, zähe Waffeln und Süßigkeiten – bevor du dort ankommst, wo du gestartet bist oder wo es dir in der Innenstadt am besten passt.
Das Erste, was mir auffiel, war das sanfte Brummen des Citroën 2CV-Motors und wie Passanten am Straßenrand lächelten oder winkten, während wir vorbeifuhren. Unser Fahrer Luc strahlte diese entspannte, nordfranzösische Herzlichkeit aus – er zeigte uns die Gebäude im Vieux Lille mit ihren hellen Ziegeln und schiefen Fensterläden und erzählte, wo seine Großmutter früher ihr Brot kaufte. Ich lehnte mich zurück, mein Schal wehte im Wind, und versuchte, alles aufzunehmen: den Duft frisch gebackener Waffeln von Meert, jemanden, der „Allez!“ rief, als ein Radfahrer vorbeizischte. So fühlt man sich hinter Fensterscheiben einfach nicht.
Wir sausten am Belfried des Rathauses vorbei – Luc bremste ab, damit wir durch das offene Dach nach oben schauen konnten. Er war höher als ich gedacht hatte, fast wie ein Wächter über der Porte de Paris. Luc scherzte, dass die Einheimischen den Turm als Wettervorhersage nutzen („Wenn du den Belfried siehst, kommt gleich Regen; siehst du ihn nicht, regnet es schon“). Das brachte mich zum Lachen. Das Auto selbst ist ein Charakter – jeder Schlagstein erzählt seine eigene Geschichte. Wir fuhren auch an Charles de Gaulles Geburtshaus vorbei; Luc erzählte eine kleine Anekdote, wie De Gaulle als Kind heimlich Gebäck stibitzte. Ob das wahr ist oder nur eine Legende, weiß ich nicht.
Zur Halbzeit hielten wir auf einem kleinen Platz für unsere Verkostung – regionales Bier, malzig, aber nicht zu schwer, eine Pastete, die viel besser schmeckte, als ich erwartet hatte (normalerweise bin ich kein Fan), und diese zähen kleinen Waffeln mit Zuckerkristallen. Es gab keinen Stress; sogar wie Luc das Bier einschenkte, wirkte bewusst, als wollte er, dass wir das goldene Licht am Nachmittag wahrnehmen. Manchmal denke ich noch an den ersten Bissen der Waffel zurück – vielleicht, weil ich sie in einem alten Auto mit Fremden aß, die plötzlich wie Freunde wirkten.
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