Erkunde Lilles Altstadt in einem vintage 2CV Cabrio mit einem lokalen Guide, der spannende Geschichten und versteckte Details erzählt. Von der Grand Place bis zum Geburtshaus Charles de Gaulles und ausgefallenen Museen – jede Ecke hat ihren eigenen Charme. Freu dich auf Lachen, schnelle Kurven und kleine Überraschungen, die lange im Gedächtnis bleiben.
Die Tour dauert etwa 30 Minuten durch die Altstadt von Lille.
Du fährst vorbei an Grand Place, Charles de Gaulles Geburtshaus, dem Hospice Comtesse Museum, Palais Rihour, dem Konzertsaal Nouveau Siècle und mehr.
Die Tour startet am Place Rihour, wo dich dein Fahrer-Guide empfängt.
Ja, Babys können auf dem Schoß eines Erwachsenen oder im Kinderwagen mitfahren; alle Fitnesslevels sind willkommen.
Ja, Assistenztiere sind auf dieser privaten Tour erlaubt.
Nein, es gibt keine festen Stopps; du siehst alle Sehenswürdigkeiten bequem aus dem Cabrio, während der Guide erzählt.
Ja, Babys und kleine Kinder können in Begleitung eines Erwachsenen mitfahren.
Deine Fahrt umfasst den privaten Transport in einem klassischen 2CV Cabrio mit deinem freundlichen Fahrer-Guide, der entlang der verwinkelten Straßen spannende Geschichten erzählt. Einfach am Place Rihour treffen – keine Sorgen um Tickets oder Organisation – und eine halbe Stunde voller lokaler Atmosphäre genießen, bevor es zum nächsten Abenteuer geht.
Ich gebe zu, ich war etwas nervös, als ich in den kleinen blauen 2CV vor dem Place Rihour einstieg – es fühlte sich an, als wäre ich direkt in Omas altem Fotoalbum gelandet. Unsere Guide Lucie lächelte und winkte uns rein. Sie zeigte uns Details, die ich sonst nie bemerkt hätte: die steinernen Löwen an der alten Börse, wie das Licht genau richtig auf den Belfried fiel. Das Auto rumpelte über das Kopfsteinpflaster und ich musste jedes Mal lachen, wenn wir scharf um die Ecke bogen – die Sitze sind viel federnder, als man denkt.
Wir sausten an der Grand Place vorbei (dieser Duft vom Bücherflohmarkt – alte Seiten und irgendwoher Kaffee), dann bremsten wir vor Charles de Gaulles Geburtshaus. Lucie erzählte, wie er als Kind genau hier in den Straßen spielte. Es war irgendwie berührend, sein Zuhause zwischen Bäckereien und kleinen Läden zu sehen. Einmal versuchte sie mir beizubringen, wie man „Hospice Comtesse“ richtig ausspricht; ich habe es total verhauen, aber sie lachte nur herzlich – das ließ mich für einen Moment weniger wie eine Touristin fühlen.
Die ganze Tour durch die Altstadt von Lille dauerte nur eine halbe Stunde, aber sie fühlte sich viel intensiver an – vielleicht, weil man so viel aus dem niedrigen Sitz sieht, der Wind durch die Haare weht und die Leute einem zuwinken. Wir fuhren am Nouveau Siècle vorbei, wo das Orchester spielt (man hörte leise Musik herausklingen), und Lucie zeigte uns geheime Ecken, die sie als Studentin liebte. Ich denke noch oft an diesen plötzlichen Sonnenstrahl auf den roten Backsteinmauern beim Museum – für einen Moment sah er fast golden aus. Nicht alles war perfekt; ich wurde ständig vom Echo meines eigenen Lachens in den engen Gassen abgelenkt.
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