Begleite eine kleine Gruppe auf einem entspannten Tagesausflug durch die Cotswolds ab Stratford-upon-Avon oder Moreton-in-Marsh – mit uralten Steinkreisen, ruhigen Dörfern wie Guiting Power und Stanton, hausgemachtem Kuchen und spannenden Geschichten von deinem lokalen Guide. Freu dich auf Lachen im Minibus, schafbesäte Hügel und vielleicht ein Pint in einem Pub, wo man gern länger bleibt.
Die Tour startet entweder am Bahnhof Stratford-upon-Avon oder Moreton-in-Marsh.
Ja, die Abholung erfolgt am Stadtzentrum von Stratford-upon-Avon (8:50 Uhr) oder am Bahnhof Moreton-in-Marsh (9:30 Uhr).
Die gesamte Tour dauert etwa 8 Stunden inklusive Fahrtzeit.
Ja, der Eintritt zu den Rollright Stones ist im Tourpreis enthalten und wird vom Guide organisiert.
Ja, im Minibus gibt es sicheren Stauraum für Gepäck.
Ein festes Mittagessen ist nicht dabei, aber unterwegs gibt es Gelegenheiten, in Pubs oder Bäckereien Essen zu kaufen.
Du besuchst unter anderem Burford, Broadway, Stanton, Guiting Power und siehst die Rollright Stones.
Die Tour ist für Kinder von 3–15 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen geeignet; leichte Mobilitätshilfen sind erlaubt, wenn du die Stufen in den Minibus bewältigen kannst.
Dein Tag umfasst die Abholung am Bahnhof Stratford-upon-Avon oder Moreton-in-Marsh (bitte bei Buchung angeben), Eintritt zu den Rollright Stones inklusive, eine Fahrt im komfortablen 16-Sitzer-Minibus mit einem freundlichen lokalen Guide, der unterwegs spannende Geschichten erzählt, sowie ein Souvenirheft mit Karten und Fotos – perfekt, um deine Erlebnisse auch ohne Handy festzuhalten.
Fast hätte ich den Minibus in Stratford-upon-Avon verpasst, weil ich draußen von einem Typen mit Erdbeeren abgelenkt wurde – doch unser Guide (Ben? Oder Tom?) hat mich mit einem breiten Grinsen entdeckt, als ich mein Ticket wie ein verlorener Tourist schwenkte, und rief mich heran. Der Bus fühlte sich eher wie eine Gruppe Freunde an als wie eine Ansammlung Fremder, was super war, da ich alleine unterwegs war. In Moreton-in-Marsh stiegen noch ein paar Leute zu – eine Frau war extra aus London angereist, nur für diesen Cotswolds-Tagesausflug – und dann ging es los, durch diese grünen Hügel, die fast unwirklich wirken, bis man selbst drinsteht.
Der erste Halt waren die Rollright Stones. Wenn du dich je gefragt hast, was „Mini-Stonehenge“ bedeutet – genau das ist es, nur viel ruhiger, mit Schafen in der Ferne und keinem anderen Tourbus in Sicht. Unser Guide erzählte eine alte Geschichte von Hexen, die zu Steinen wurden (ich hab nur die Hälfte mitbekommen, weil ich gerade das Moos auf einem der Steine fühlte – rau und kalt). Ehrlich gesagt hatte ich nicht viel erwartet, aber es ist wirklich faszinierend und fast meditativ, dort zu stehen, während der Nebel noch auf dem Gras liegt.
Danach fuhren wir durch landwirtschaftliche Flächen – angeblich gehört ein Teil davon Jeremy Clarkson? Man merkt es nicht; ich sah nur Kühe und winzige Dörfer, in denen selbst der Postbote freundlich grüßt. Als nächstes kam Burford: richtiges Marktstadt-Flair, honigfarbene Cottages, und ich erwischte mich dabei, wie ich um 11 Uhr morgens Kuchen aß – warum auch nicht. Die Bäckerin fragte, ob wir Sahne dazu wollen („kostet nichts extra“, flüsterte sie), da konnten wir natürlich nicht nein sagen.
Guiting Power war mein Favorit – vor allem, weil hier niemand auf Touristen achtet. Wir schlüpften in einen Pub, wo zwei alte Herren leidenschaftlich über Fußball diskutierten, während wir Wurstrollen probierten (angeblich mag Beckham die auch). Es roch nach Holzrauch und Bierdeckeln. In Broadway und Stanton war mein Handyakku leer, aber ehrlich gesagt war mir das dann egal; manchmal will man einfach nur das Sonnenlicht auf den Steinmauern genießen, ohne an Instagram zu denken. Der letzte Teil der Tour verschwamm ein bisschen in diesem entspannten Nachmittagsschlaf, den man bekommt, wenn man den ganzen Tag draußen war.
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