Du tauchst direkt in das türkisfarbene Wasser der Galapagos ein, schnorchelst mit verspielten Seelöwen auf Santa Fe Island, entdeckst Schildkröten und Rochen unter dir, entspannst bei einem Mittagessen an Deck und erkundest anschließend den unberührten Sand der Hidden Beach – alles begleitet von einem lokalen Guide, der jede Ecke der Küste kennt. Wild und ruhig zugleich.
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Galapagos: Schnorcheln mit Seelöwen & Entspannung auf Santa Fe IslandDu bist hier★ 4.86 (91)7 hUS$ 229
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Ich hätte nicht gedacht, wie viel Leben sich unter der Oberfläche verbirgt. Nicht nur Seelöwen, sondern auch große grüne Meeresschildkröten, Schwärme gelber Fische, die überall herumsausten, und sogar ein paar Adlerrochen, die wie Schatten unter uns glitten. Jemand zeigte auf einen Hai (weißspitzig? Ich glaube schon), aber ehrlich gesagt war er weg, bevor mein Gehirn es verarbeiten konnte. Zurück an Deck verteilte Diego Handtücher und schenkte Kaffee ein, der viel besser schmeckte, als man es von Bordkaffee erwartet. Zum Mittag gab es frischen Fisch – auch Ceviche – und Obst, das irgendwie kälter schmeckte als der Ozean selbst. Es gibt etwas Besonderes daran, mit nassen Haaren und Sand an den Knöcheln zu essen – da schmeckt alles intensiver.
Nach dem Mittagessen legten wir an der Hidden Beach an – keine Schilder, keine Menschenmassen, nur ein langer weißer Sandstrand, gesäumt von schwarzen Lavafelsen und Kakteen, die wie Wachen dastanden. Einige gingen mit Diego auf die Suche nach Meerechsen (ich bin kurz mitgegangen; die sehen wirklich aus wie aus der Urzeit), aber meistens lag ich einfach nur da und hörte nichts außer den Wellen und vielleicht dem Ruf eines Pelikans irgendwo hinter mir. Auf der Rückfahrt versuchten wir unser Glück beim Angeln am Heck – gefangen haben wir nicht viel, aber das störte niemanden. Während ich das hier schreibe, riecht meine Haut noch leicht nach Salz und Sonnencreme.
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