Erlebe Kopenhagens autofreie Straßen auf dem Segway mit einem lockeren, sicheren Guide. Mach Fotos bei der Kleinen Meerjungfrau und Nyhavn, besuche Amalienborg und höre spannende Geschichten. Training ist inklusive – auch für Anfänger – und am Ende gibt’s ein Bio-Getränk am Wasser. Lebendig, flott und überraschend spaßig.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal auf einem Segway durch Kopenhagen gleiten würde – und doch standen wir da, Helme auf, anfangs noch wackelig (ich war sicher, ich kippe um). Unser Guide Mads hatte diesen trockenen Humor, der das Training viel weniger peinlich machte. Die Luft roch leicht salzig am Wasser, und irgendwo über uns hörte ich Möwen. Als wir erst einmal losfuhren, fühlte es sich überraschend leicht an – als hätten meine Füße heimlich etwas Neues gelernt.
Wir sausten los auf breiten, autofreien Wegen, auf denen man wirklich noch nachdenken (oder lachen, wenn jemand fast in einen Busch lenkt – keine Namen) kann. Erster Halt war eine weniger bekannte Meerjungfrau-Statue – Mads nannte sie „die kleine Schwester“. Nur wenige Minuten später tauchte dann die berühmte Kleine Meerjungfrau auf. Alle hielten kurz an, um Fotos zu machen, und ich dachte, sie wirkt kleiner als erwartet, aber irgendwie auch geduldiger. Eine sanfte Brise wehte vom Wasser herüber, und Leute sprachen Dänisch in der Nähe – ich verstand zwar wenig, aber es fühlte sich herzlich an.
Die Tour ging weiter – vorbei am Amalienborg Palast, wo wir die königlichen Wachen entdeckten (ich versuchte zu winken, sie blieben steif), dann mitten durch den bunten Nyhavn mit seinen farbenfrohen Häusern am Kanal. Mads erzählte Geschichten von alten Seefahrern und H.C. Andersen, der hier lebte – ich habe wahrscheinlich die Hälfte verpasst, weil ich zu sehr damit beschäftigt war, wie sanft der Segway über das Kopfsteinpflaster gleitete. Am Ofelia-Platz machten wir eine Pause und knipsten Fotos mit der Oper auf der anderen Seite des Wassers. Es ist schon ein besonderes Gefühl, in nur einer Stunde so viele Sehenswürdigkeiten zu sehen – das bringt einen ganz schön zum Staunen.
Zurück an der Basis gaben wir Funkgeräte und Helme ab. Es gab einen Bio-Saft (schmeckte nach Apfel und etwas Grünes) und ein kleines Segway-Souvenir, das mich zum Lachen brachte – ehrlich, das habe ich immer noch im Rucksack. Wenn du einen entspannten Tagesausflug in Kopenhagen suchst, der nicht hetzt und trotzdem alle Highlights zeigt, dann ist das genau das Richtige. Ich denke noch oft daran, wie es war, an jahrhundertealten Gebäuden vorbei zu gleiten, mit nichts als frischer Luft zwischen mir und der Stadt.
Die Tour dauert etwa 1 Stunde, plus Zeit für Check-in und Training vor der Abfahrt.
Ja, jeder bekommt vor der Tour eine individuelle Einweisung vor Ort.
Du siehst u.a. die Kleine Meerjungfrau, Nyhavn, Amalienborg, die Oper (vom Ofelia-Platz), die Marmorkirche, die Zitadelle und mehr.
Nein, es sind keine Vorkenntnisse nötig; die Guides erklären alles vorab.
Ja, Helme sind für alle Teilnehmer Teil der Ausrüstung.
Teilnehmer müssen mindestens 11 Jahre alt und mindestens 35 kg schwer sein; maximal sind 125 kg erlaubt; Mindestgröße 135 cm.
Die Tour läuft bei fast jedem Wetter, außer bei extremen Bedingungen – Regenponchos sind verfügbar.
Ja, am Ende gibt es ein Bio-Getränk und ein kleines Segway-Souvenir.
Dein einstündiges Abenteuer umfasst die Nutzung eines modernen Segways mit Helm und Funkgerät, damit du die Geschichten deines Guides während der Fahrt durch Kopenhagens Highlights immer gut hörst. Vorab gibt es ein individuelles Training, danach geht es in einer kleinen Gruppe (max. 10 Personen) los. Bei Regen bekommst du einen Poncho, und die lokalen Steuern sind inklusive. Nach der Tour wartet am Wasser ein Bio-Getränk auf dich – und natürlich ein witziges Segway-Souvenir zum Mitnehmen.
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