Du startest deinen Tag mit der Auswahl eines Surfbretters und lernst die Basics direkt am Tamarindo Beach, bevor du mit einem lokalen Coach die Wellen eroberst. Freu dich auf viel Spaß, Sand zwischen den Zehen, ein paar Stürze und frisches Kokoswasser danach – plus echte Tipps von Surfern, die jeden Break hier kennen.
Ganz ehrlich, ich wollte fast abspringen, als ich die Surfbretter am Tamarindo Beach sah – die wirkten viel größer als in meiner Vorstellung. Aber Diego, unser Coach, grinste nur und reichte mir ein Rashguard. „Keine Sorge, das denken alle“, sagte er. Der Sand war noch kühl unter meinen Füßen vom Morgenschatten, und überall roch es nach Salz und Sonnencreme. Wir starteten mit einer kurzen Trockenübung (Diego nannte es „Surf-Schule 101“) und ich habe meinen Pop-up immer wieder vermasselt, bis er mir einen Trick mit dem hinteren Fuß zeigte. Hat tatsächlich funktioniert – auch wenn ich es nicht sofort perfekt hinbekam.
Als wir dann ins Wasser gingen, fühlte sich alles anders an – lauter, aber irgendwie auch sanfter? Die Wellen in Tamarindo sind perfekt für Anfänger: sanft genug zum Üben, aber stark genug, um dich umzuwerfen, wenn du nicht aufpasst (das habe ich schnell gelernt). Diego war immer in der Nähe und rief ermutigende Worte auf Spanisch und Englisch. Er hat sogar gejubelt, als ich es endlich schaffte, drei Sekunden zu stehen – für mich fühlte sich das wie eine Ewigkeit an. In unserer Gruppe war ein Junge aus San José, der spektakulär abging und lachend wieder auftauchte. Das hat die Stimmung gesetzt: Es war egal, wie oft man hinfiel, Hauptsache man probierte es.
Danach saßen wir im Sand mit frischen Kokosnüssen (die schmecken hier wirklich besser) und haben über Surfspots in ganz Costa Rica gesprochen. Meine Arme fühlten sich wie Wackelpudding an, aber es war ein gutes Gefühl – als hätte ich mir jeden Muskelkater verdient. Jemand fragte Diego nach seinem Lieblingsessen aus der Region, und er zählte so schnell Gerichte auf, dass ich nach „casado“ den Überblick verlor. Die Sonne stand schon höher, und viele waren schon wieder im Wasser für die zweite Runde. Ich überlegte kurz, mitzumachen… vielleicht beim nächsten Mal.
Ja, die Stunden sind für alle Levels geeignet, auch für absolute Anfänger.
Die Stunde findet am Tamarindo Beach in Costa Rica statt.
Ja, beides ist in der Buchung enthalten.
Die genaue Dauer ist nicht festgelegt, umfasst aber Theorie an Land und Praxis im Wasser.
Ein Hoteltransfer ist nicht inklusive, aber es gibt öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe.
Die Aktivität wird Schwangeren sowie Personen mit Rücken- oder Herz-Kreislauf-Problemen nicht empfohlen.
Du bekommst frisches Kokoswasser und kannst noch entspannt am Strand bleiben.
Dein Tag startet mit einem Surfbretter- und Rashguard-Set am Tamarindo Beach, du bekommst persönliche Anleitung von lokalen Coaches während deiner privaten Surfstunde und zum Abschluss ein erfrischendes Kokoswasser – bring nur dich selbst und Lust auf neue Wellen mit.


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