Tauche direkt in die Surfszene von Playa Sámara ein, begleitet von freundlichen lokalen Lehrern, die dich bei jedem wackeligen Aufstehen und salzigen Sprung unterstützen. Die Kurse sind für alle Altersstufen und Könnenslevel geeignet – Rashguards sind inklusive – und danach kannst du dein Brett so lange behalten, wie du möchtest. Freu dich auf viel Spaß, echte Motivation und unvergessliche Sonnenmomente am Strand.
Man wacht irgendwie mit dem Klang der Wellen auf – am Playa Sámara ist das Rauschen viel lauter, wenn man direkt am Strand steht und der Sand schon durch die Sandalen kriecht. Wir trafen unseren Lehrer Diego, der grinste, als hätte er sein ganzes Leben gesurft (was wohl stimmt). Er gab uns Rashguards und machte eine kurze Sicherheitseinweisung, die eher wie eine motivierende Ansprache klang. Mir gefiel, dass er fragte, ob wir nervös sind – meine Kleinste hielt ihr Brett wie einen Schutzschild fest. Die Sonne war noch nicht zu stark, aber man roch schon die Mischung aus Sonnencreme und salziger Meeresluft.
Der Kurs begann am Strand, wo Diego uns zeigte, wie man richtig aufsteht – ich sah dabei alles andere als elegant aus, aber er lachte und meinte, jeder erste Versuch sei holprig. Mein Partner versuchte, „wipeout“ ins Spanische zu übersetzen und scheiterte grandios; sogar Diegos Mutter (die hier mithilft) musste unter ihrem großen Hut lachen. Im Wasser fühlte sich alles gleich viel weniger beängstigend an. Der Pazifik hier ist warm, aber nicht wie Badewasser, wenn man versteht, was ich meine. Ein besonderer Moment war, als meine Tochter tatsächlich eine Welle erwischte – sie schrie so laut, dass ein paar Einheimische von ihren Handtüchern aus jubelten.
Nach dem Kurs durften wir die Bretter so lange behalten, wie wir wollten, um weiter zu üben. Das war ehrlich gesagt mein Lieblingsmoment – ganz ohne Druck, einfach paddeln, während die Wolken über uns zogen. Ich duschte mich in der kleinen Stranddusche ab (kalt, aber erfrischend) und setzte mich eine Weile hin, um anderen Familien beim Üben zuzuschauen. Es hat etwas Besonderes, alle zusammen lachen und scheitern zu sehen – das bleibt länger im Kopf als jedes perfekte Foto.
Die Kurse dauern je nach Bedingungen und Bedürfnissen zwischen 60 und 90 Minuten.
Ja, Rashguards werden gestellt und du kannst nach dem Kurs kostenlos ein Surfbrett zum Üben nutzen.
Ja, die Kurse sind für Kinder, Erwachsene, Familien und Alleinreisende geeignet – jeder ist willkommen.
Erfahrung ist nicht nötig – vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen ist jeder willkommen.
Am besten buchst du im Voraus; die Zeiten werden nach Gezeiten und deinem Level abgestimmt.
Wenn du allein bist, versuchen sie dich mit anderen Reisenden für einen Gruppenkurs zusammenzubringen.
Ja, vor Ort stehen Schließfächer zur Verfügung, um deine Sachen sicher zu verstauen.
Nach dem Kurs kannst du hochwertige Fotos von deinem Erlebnis erwerben.
Dein Tag umfasst einen persönlichen Surfkurs in Playa Sámara mit zertifizierten lokalen Lehrern, die Rashguards zum Sonnenschutz bereitstellen und sichere Schließfächer für deine Sachen anbieten. Nach dem Kurs kannst du die Surfbretter so lange nutzen, wie du möchtest, um weiter zu üben. Direkt am Strand gibt es außerdem eine Außendusche, um dich danach abzuspülen.


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