Du tauchst ein in La Fortunas vulkanische Thermalquellen, lässt die Regenwaldgeräusche deine Gedanken beruhigen und spürst, wie warmes Mineralwasser jeden Muskel entspannt. Zwischen den Bädern schlenderst du durch schattige Pfade und genießt ein frisches costa-ricanisches Mittagessen, während Nebel sanft durch die Blätter zieht. Kein Schnickschnack – einfach ehrliche Ruhe, die du mit nach Hause nehmen willst.
Dein Besuch beinhaltet den Eintritt zu allen natürlichen Thermalpools bei Ecothermal Fortuna nahe La Fortuna, die Nutzung von Handtüchern und Schließfächern, Parkmöglichkeiten vor Ort sowie eine durchgehend rollstuhlgerechte Anlage – damit wirklich jeder entspannt genießen kann.
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La Fortuna Thermalquellen: Vulkanische Pools & Regenwald-AuszeitDu bist hier★ 4.61 (83)1 h–5 hUS$ 49
Baldi Hot Springs La Fortuna: 25 Thermalquellen & Arenal BlickBaldi Hot Springs in La Fortuna: 25 mineralreiche Thermalbecken am Fuße des Vulkans Arenal. Eintritt inklusive, barrierefrei und ohne Zusatzkosten.★ 4.25 (48)6 hUS$ 69Ansehen ›
Arenal Observatory Lodge: Tagespass für Wanderwege & AussichtspunkteTagespass für die Arenal Observatory Lodge nahe La Fortuna. Wanderwege, Aussichtstürme, Hängebrücken & Vulkanmuseum. Kein Zugang zum Pool.★ 4.50 (14)3 hUS$ 22Ansehen › Hast du dich schon mal gefragt, wie sich echte Stille anfühlt? Ich nicht – bis wir bei Ecothermal Fortuna nahe La Fortuna ankamen. „Ankommen“ ist dabei fast zu viel gesagt. Wir stolperten mehr oder weniger aus dem Auto, noch klebrig vom Fahrtwind. Das Erste, was mir auffiel, war der Geruch in der Luft: feuchte Blätter und ein mineralischer Hauch. Der Typ am Eingang (ich glaube, er hieß Daniel?) reichte uns lächelnd die Handtücher und zeigte, wo die Schließfächer sind. Kein Stress, kein Gedränge. Das mochte ich sofort.
Die Pools werden direkt von vulkanischen Quellen gespeist – das spürt man im Wasser, das fast seidig wirkt, aber an der heißesten Stelle auch mal leicht beißt, wenn man zu lange bleibt. Familien lachten leise, ein Paar flüsterte unter einem Ast. Der Dampf ließ alles ein bisschen verschwimmen. Irgendwann ließ ich mich einfach auf dem Rücken treiben und hörte den Vögeln beim Streiten zu. Komisch, wie deine Muskeln erst merken, wie angespannt sie waren, wenn die Anspannung endlich weg ist.
Nach dem Bad schlenderten wir die verschlungenen Pfade entlang – nichts Aufregendes, einfach nur grün überall und eine knallrote Blume, die aussah wie aus Plastik, aber echt war. Zum Mittag gab’s was Einfaches, aber Leckeres: frischer Fisch mit Reis und Kochbananen, dazu ein Saft, der nach Guave schmeckte (ich hab nachgefragt, aber den Namen vergessen). Das Personal war entspannt, keiner hetzte uns. Rollstuhlfahrer kamen auch gut klar – ich sah ein Paar, das problemlos unterwegs war.
Ich denke immer wieder an dieses Gefühl, wenn man aus dem Pool steigt und die kühle Luft kurz die Haut berührt, bevor man sich in ein Handtuch hüllt. Keine Ahnung, warum mich das mehr berührt als jedes Foto.
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