Erlebe eine entspannte Bootsfahrt durch die grüne Longqingxia-Schlucht mit einem lokalen Guide, genieße ein Mittagessen bei einem Bauern und erkunde anschließend die alten Guyaju-Höhlen hoch über Peking. Frische Bergluft, spannende Geschichten und Orte, die die meisten Reisenden so nie zu sehen bekommen.
Dein Tag beinhaltet privaten Hoteltransfer in Peking, alle Eintrittsgelder für Longqingxia-Schlucht und Guyaju-Höhlen, eine entspannte Bootsfahrt mit einem englischsprachigen Guide, der spannende Geschichten erzählt, sowie ein regionales Mittagessen bei einem Bauern, bevor es bequem mit dem Privatfahrzeug zurückgeht.
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Peking: Private Tagestour Verbotene Stadt, Sommerpalast & AbholungErlebe Pekings Geschichte an einem Tag – Verbotene Stadt, Himmelstempel, Sommerpalast – mit privatem Guide, Tickets, Hotelabholung und lokalem Mittagessen.★ 4.94 (299)8 hUS$ 127Ansehen › Das Erste, was mir auffiel, war die Stille – nicht völlige Ruhe, sondern dieses sanfte, erwartungsvolle Schweigen, das man spürt, bevor etwas Besonderes passiert. Wir hatten Peking früh hinter uns gelassen, fuhren nach Norden, bis der Stadtdunst verschwand und die Berge fast wie gemalt wirkten. Unsere Reiseleiterin Li zeigte auf winzige Dörfer, die versteckt in den Tälern lagen. Ich erinnere mich, wie sie über meinen Versuch lachte, „Longqingxia“ auszusprechen – sie meinte, ich käme näher als die meisten Ausländer, aber ich glaube, sie war einfach nett.
Die Bootsfahrt durch die Longqingxia-Schlucht wirkte fast unwirklich. Das Wasser schimmerte in einem glasklaren Grün, und ab und zu wehte eine Brise vom Fluss herüber, die nach nassem Stein und Kiefernnadeln roch. Wir glitten an schroffen Felsen und kleinen Tempeln vorbei, die scheinbar unmöglich hoch oben thronten – Li erzählte vom Immortal Temple und wie die Einheimischen dort zu Festen hinaufwandern. Es gab noch andere Boote, aber es fühlte sich nie voll an; meist hallten nur die Echos von den Felswänden wider. Einmal brach die Sonne durch die Wolken und beleuchtete ein Feld mit Wildblumen am Ufer – so ruhig hatte ich mich hier draußen nicht erwartet.
Mittagessen gab es bei einem Bauern ganz in der Nähe (ich glaube, er hieß Herr Zhao? Seine Frau machte diese Eierknödel, an die ich immer noch denke). Das Essen war einfach, aber nach der frischen Luft am Morgen genau richtig – viel Gemüse, nichts Aufwendiges, einfach lecker. Danach fuhren wir zu den Guyaju-Höhlen. Der Weg zu den wabenartigen Felsen fühlte sich an, als würde man in einen fremden Traum eintauchen; über 170 Höhlen, direkt in den Stein gehauen, alle in verschiedenen Formen und Größen. Li erklärte, wie die Menschen hier vor Jahrhunderten lebten, in den Räumen kochten und man noch Rußspuren an manchen Decken sieht. Ich versuchte mir vorzustellen, wie der Winter in so einer Höhle gewesen sein muss – ehrlich gesagt, ich hätte da nicht lange durchgehalten.
Wir schlenderten eine Weile umher, schauten in Türen hinein und strichen mit den Händen über die rauen Wände, die von der Zeit und sicher auch von tausenden neugierigen Besuchern glatt geschliffen wurden. Es ist seltsam, wie still es wird, wenn man in eine der größeren Kammern tritt; draußen zwitschern die Vögel oder der Wind rauscht, aber drinnen hört man nur die eigenen Schritte, die zurückhallen. Auf der Rückfahrt nach Peking dachte ich immer wieder an diese Höhlen, die sich an den Hang klammern – wie viel Leben sie wohl gesehen haben und wie viel davon heute verschwunden ist.
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