Dein Tag in Arraial do Cabo beginnt mit einem sympathischen lokalen Guide und einer kurzen Einführung in die Meereswelt, bevor ihr einen leichten Weg zum Strand entlangspaziert. Das Schnorcheln mit Schildkröten kannst du ganz entspannt oder aufregend gestalten – die komplette Ausrüstung ist dabei, plus GoPro-Videos, damit du die ruhigen Momente unter Wasser lange nacherleben kannst.
Dein Tag startet mit Check-in am Hotel, danach begleiten dich Guides und stellen dir die komplette Schnorchelausrüstung: Maske, Schnorchel, Schwimmweste für Sicherheit, Lycra-Shirt mit SPF 50+ zum Sonnenschutz, Badebekleidung falls nötig und Support-Button während des Schwimmens. Nach dem Schnorcheln mit Schildkröten am Praia hast du Zugang zu Süßwasserduschen vor Ort und bekommst später GoPro-Videos von deinem Abenteuer.
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Alle Bewertungen lesen ›Wir trafen uns direkt am Hotel in Arraial do Cabo, und ehrlich gesagt war ich etwas nervös – ich hatte ewig nicht geschnorchelt. Unser Guide Rafa begrüßte uns mit seiner entspannten Art und einem starken regionalen Akzent, der sofort das Gefühl gab, wirklich an einem besonderen Ort zu sein und nicht nur in einer Touristenfalle. Er zeigte uns laminierte Karten mit allen Fischen und Schildkröten, die wir entdecken könnten. Die Namen standen auf Portugiesisch und Englisch – ich versuchte „tartaruga“ auszusprechen und habe es total verhauen. Rafa grinste nur.
Der Weg zum Strand war kurz, aber schön – so sechs, sieben Minuten vielleicht? Wir gingen durch ein Dickicht aus einheimischen Sträuchern, die nach dem Regen der letzten Nacht angenehm erdig und frisch rochen. Zwei ältere Damen aus unserer Gruppe gingen gemütlich mit und blieben immer wieder stehen, um winzige gelbe Blüten zu bewundern, die aus dem Sand lugten. An einer Aussichtsplattform hielten wir an und blickten auf das Wasser, das in der Sonne schon strahlend blau schimmerte. Da konnte ich nicht anders, als ein paar Fotos zu machen.
Am Strand bekamen wir dann die komplette Schnorchelausrüstung – Maske, Schwimmweste und sogar leichte Lycra-Shirts, damit man nicht in der Sonne verbrennt. Ich kämpfte kurz mit dem Maskenband (typisch), aber niemand machte Stress, einer aus dem Team half mir ganz entspannt. Kaum im Wasser, herrschte plötzlich eine ganz besondere Ruhe – nur unser Planschen und gedämpftes Lachen durch die Schnorchel war zu hören. Die erste Schildkröte schwamm so nah vorbei, dass ich ihr Panzer-Muster genau sehen konnte – ehrlich, ich denke noch oft an diesen Moment, wenn es zuhause mal wieder laut wird.
Danach gab es am Strand frische Duschen mit Süßwasser. Meine Haare waren voller Salz und mein Gesicht fühlte sich von Sonne und Meer ganz gespannt an – nicht glamourös, aber echt, weißt du? Später in der Woche schickten sie uns die GoPro-Videos; mein Versuch, unter Wasser zu winken, sah ziemlich albern aus, sorgte aber beim Abendessen für viel Gelächter.
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