Erleben Sie eine geführte Tagestour von Sydney nach Canberra mit Besuchen im Parliament House, Australian War Memorial und Mittagessen am See im National Museum. Entdecken Sie überraschende Details wie heimische Vögel und lokale Geschichten, die Canberras Hauptstadt lebendig machen.
Die Tour dauert den ganzen Tag inklusive der Fahrt zwischen Sydney und Canberra.
Ja, das Mittagessen ist im National Museum of Australia am See enthalten.
Sie besuchen das Parliament House, Australian War Memorial, National Museum of Australia und Mount Ainslie.
Ja, eine Abholung vor der Abfahrt in Sydney ist inklusive.
Ja, der Fahrer-Guide gibt während der gesamten Fahrt live Kommentare.
Kinder unter 8 Jahren sind bei diesem Tagesausflug nicht erlaubt.
Eine Jacke ist empfehlenswert, da es in Canberra kühler sein kann als in Sydney; heiße Getränke und Essen sind im Bus nicht erlaubt.
Wenn Sie zwischen Mitte September und Mitte Oktober buchen, können Sie Floriade während Ihres Besuchs erleben.
Ihr Tag beginnt mit Abholung in Sydney und einer komfortablen Fahrt mit einem erfahrenen Fahrer-Guide, der live kommentiert. Der Eintritt zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten – Parliament House, Australian War Memorial und National Museum – ist inklusive. Genießen Sie ein Mittagessen im Museumscafé am Lake Burley Griffin, bevor es abends zurück nach Sydney geht.
Der Morgen begann anders als geplant – ich hatte meine Jacke in Sydney vergessen, weil ich dachte, Canberra wäre wärmer (war es nicht). Unser Guide Mark grinste nur und meinte: „Das ist typisch“, und drehte die Heizung im Bus hoch, während wir durch endlose Schafweiden fuhren. Beim kurzen Stopp roch man den Eukalyptus – frisch und leicht süßlich, ganz anders als erwartet. Die Fahrt war lang, aber irgendwie beruhigend; ich schlief kurz hinter Goulburn ein und wachte auf, als Canberras ordentliche Straßen vor uns auftauchten.
Der erste Halt war das Australian War Memorial. Normalerweise bin ich kein Museumsfan, aber hier ist es anders – so still, dass man automatisch leiser spricht. Mark zeigte uns die Mohnblumen, die an den Namen an der Wand steckten, und erzählte, wie Familien jedes Jahr hierherkommen. Eine Schulklasse saß am ewigen Feuer, so gebannt, dass ich auch innehielt. Ich strich mit den Fingern über den kalten Marmor und las Namen, die ich nie zuvor gehört hatte.
Zum Mittagessen ging es ins National Museum of Australia – direkt am See, wo die Elstern herumstolzierten, als gehörte der Platz ihnen. Das Essen im Café war besser als gedacht (der Kürbissalat war richtig lecker), und wir hatten Zeit, die Ausstellungen über indigene Geschichten und verrückte Erfindungen zu erkunden. Ich versuchte „Ngunnawal“ auszusprechen, nachdem ich über die Ureinwohner gelesen hatte; Mark lachte und gab mir eine kurze Lektion (ich habe es definitiv verhauen). Draußen spiegelte sich die Sonne im Wasser – eine ganz andere Welt als der Trubel in Sydney.
Das Parliament House hat mich überrascht – nicht einfach nur ein Regierungsgebäude. Wir liefen auf dem grasbewachsenen Dach (ja, wirklich) und blickten auf Canberras perfekte Straßenführung. Hier wirkt alles durchdacht, nichts dem Zufall überlassen. Der letzte Stopp war der Mount Ainslie mit der berühmten Aussicht, von der alle sprechen… obwohl der Wind fast mein Handy aus der Hand geweht hätte. Trotzdem hat es sich gelohnt – von hier oben sieht man, wie alles zusammenpasst. Auf der Rückfahrt nach Sydney, müde aber zufrieden, dachte ich immer wieder an diese ruhigen Momente zwischen den großen Highlights.
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