Erkunde mit einem Ägyptologen die alten Hallen und verborgenen Gräber in Luxor – vom bemalten Tal der Könige bis zu den endlosen Säulen von Karnak. Genieße ein Mittagessen mit lokalen Spezialitäten und beende deine private Tagestour mit dem Gefühl, etwas Zeitloses berührt zu haben.
Ja, Abholung und Rückfahrt vom Hotel auf der Ostbank von Luxor sind inklusive.
Du besuchst das Tal der Könige, den Tempel der Hatschepsut, die Kolosse von Memnon, den Karnak-Tempel und den Luxor-Tempel.
Ja, ein Mittagessen in einem guten lokalen Restaurant ist inklusive.
Die genaue Dauer hängt vom Verkehr und der Zeitplanung ab, aber sie umfasst einen kompletten Tag.
Ja, alle Eintrittspreise für die Hauptattraktionen (inklusive drei Königgräber) sind enthalten.
Ja, die Tour ist rollstuhlgerecht.
Ja, ein qualifizierter Ägyptologe begleitet dich den ganzen Tag.
Ja, Babys und kleine Kinder können im Kinderwagen oder Buggy mitfahren.
Dein Tag beginnt mit der Abholung vom Hotel oder Nil-Kreuzfahrtschiff auf der Ostbank von Luxor mit einem privaten klimatisierten Fahrzeug. Alle Eintrittsgelder für das Tal der Könige (drei Königsgräber), den Tempel der Hatschepsut, die Kolosse von Memnon, den Karnak-Tempel und den Luxor-Tempel sind inklusive. Ein qualifizierter Ägyptologe begleitet dich bei jedem Schritt. Ein Mittagessen in einem lokalen Restaurant rundet die Tour ab, bevor du wieder an deinen Startpunkt zurückgebracht wirst.
Mit beiden Händen hielt ich meinen Hut gegen den Wind, während Mahmoud – unser Ägyptologe – mit dem Finger die verblassten Hieroglyphen im Tal der Könige nachfuhr. Die Grabwände leuchteten noch immer in Farben, die Jahrhunderte unter der Erde überdauert hatten. Er lächelte, als ich die gemalten Schakale anstarrte und versuchte, ihre Bedeutung zu erraten (ich lag total daneben). Da unten herrschte eine besondere Stille, Staubkörner tanzten im Licht unserer Taschenlampen, und für einen Moment fühlte es sich an, als wären wir in ein geheimes Zimmer eingetreten. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so klein – und gleichzeitig so neugierig – fühlen würde, genau dort zu stehen, wo Pharaonen einst ihre Ewigkeit planten.
Draußen knallte die Sonne vom Himmel. Wir gingen weiter zum Tempel der Königin Hatschepsut – moderne Linien, aber uralte Mauern, scherzte Mahmoud. Er erzählte, wie sie als König regierte, was mich die hohen Säulen plötzlich mit anderen Augen sehen ließ. Bei den Kolossen von Memnon, zwei riesigen Statuen mitten auf einem Feld, winkte uns ein einheimischer Junge zu und versuchte, uns Postkarten zu verkaufen (ich konnte nicht widerstehen). Es roch leicht nach Erde und Diesel von vorbeifahrenden Taxis; Luxor ist eben nie lange still.
Das Mittagessen war einfach, aber lecker: gegrilltes Hühnchen, Reis und etwas Grünes, dessen Namen ich immer noch nicht kenne. Das Restaurant bot einen Blick auf Felder, in denen Reiher durch das Stoppelfeld pickten. Danach fuhren wir zum Karnak-Tempel – ein Säulenlabyrinth, so hoch, dass man die Dimensionen verliert – und schließlich schlenderten wir durch den Luxor-Tempel, während das späte Licht alles in Gold tauchte. Meine Füße waren müde, aber mein Kopf voller Eindrücke; an einem Tag so viel zu erleben ist schon besonders. Noch jetzt ertappe ich mich dabei, wie ich an die bemalten Decken unter der Erde oder Mahmouds Lachen zwischen den Steinen denke.
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