Auf dieser kleinen Gruppen-Bootstour entlang der Küste Zyperns ab Protaras legst du Stopps an der Blue Lagoon zum Schwimmen und an der Turtle Bay zum Schildkröten beobachten ein. Dein lokaler Guide erzählt spannende Geschichten über Famagustas Vergangenheit, dazu gibt’s Getränke an Bord und Zeit zum Schnorcheln oder einfach Sonne tanken. Locker, landschaftlich schön und mit Überraschungen – Momente, die dir länger im Kopf bleiben, als du denkst.
Optionale Transfers von ausgewählten Resorts sind bei der Buchung zubuchbar.
Dein erstes Bier oder Cocktail ist inklusive; weitere Getränke kannst du an der Bar kaufen.
Ja, Schnorchelausrüstung steht bei den Schwimmstops wie der Blue Lagoon zur Verfügung.
In der Turtle Bay hast du gute Chancen, Schildkröten zu sehen, aber eine Garantie gibt es nicht.
Die genaue Dauer ist nicht festgelegt, aber es gibt mehrere Stopps entlang der Küste zwischen Protaras und Cape Greco, bevor es zurückgeht.
Ja, kostenloses WLAN steht während der gesamten Tour zur Verfügung.
Die Tour ist nur für Erwachsene; alkoholische Getränke gibt es erst ab 18 Jahren.
Keine eigenen Speisen oder Getränke erlaubt; nimm Badesachen, Handtuch, Sonnencreme und Ausweis mit, falls du jünger als 16 aussiehst.
Dein Tag beinhaltet ein kostenloses Bier oder Cocktail an Bord der St Georgios I (weitere Getränke an der Bar erhältlich), Nutzung der Schnorchelausrüstung bei Schwimmstops wie Blue Lagoon und Turtle Bay, WLAN an Bord zum sofortigen Teilen deiner Fotos und Schwimmwesten bei Bedarf. Optional sind Transfers von ausgewählten Resorts buchbar, damit dein Start und Ende der Tour stressfrei verlaufen.
Als ich an Bord der St Georgios I ging, fiel mir sofort das Sonnenlicht auf, das sich auf dem Deck spiegelte – fast blendend, aber auf eine schöne Art. Die Luft roch nach Sonnencreme und Meer, und es herrschte dieses entspannte Murmeln, während alle sich einrichteten. Unser Guide Andreas (den hier scheinbar jeder kennt) zeigte auf die alte Skyline von Famagusta, als wir vorbeisegelten – durch das Fernglas konnte man die verlassenen Hotels erkennen. Er erzählte von 1974, aber nicht wie ein Geschichtslehrer, eher so, als hätte er es selbst erlebt. Ich dachte mir, wie seltsam es ist, so nah an einem Ort zu sein, der praktisch in der Zeit stehen geblieben ist.
Wir glitten an der Fig Tree Bay vorbei (das Wasser ist wirklich so klar), dann entlang der Küste mit schroffen Höhlen und Felsbögen. Cape Greco wirkte wild – voller Wind und leuchtend blauer Untiefen. Bei der Agioi Anargyroi Kirche bremste Andreas das Boot, damit wir uns vorbeugen und die Felsen berühren konnten; fast hätte ich mein Handy fallen lassen, während ich ein Foto machte. Für einen Moment herrschte Stille, alle lauschten dem Plätschern des Wassers an den Steinen – das war ehrlich gesagt ziemlich friedlich.
Als wir endlich in der Blue Lagoon ankerten, verteilten sich alle zum Schwimmen oder ließen einfach die Füße ins Wasser baumeln. Jemand reichte mir mein kostenloses Bier (so kalt, dass es in der Hand schwitzte) und ich schnorchelte vielleicht drei Minuten, bevor ich aufgab – nicht elegant, aber trotzdem spaßig. Auf dem Rückweg legten wir einen Stopp in der Turtle Bay ein; jemand rief „Da!“ und tatsächlich tauchte eine Schildkröte direkt am Bug auf. Ich fühlte mich glücklich, diesen kurzen Blick auf den Panzer zu erhaschen, bevor sie wieder abtauchte.
Ich denke noch oft an den Blick zurück nach Protaras, als wir heimwärts fuhren – sonnenverbrannte Schultern, Haare steif vom Salz. Nicht alles lief perfekt (ich hatte mein Handtuch vergessen), aber genau das machte das Erlebnis für mich noch echter.
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