Dein Tag in Paphos beginnt unter antiken Kuppeln in Geroskipou, gefolgt von Loukoumia-Verkostungen und Handwerkskunst in der Altstadt. Du machst Halloumi mit Frau Sofia und genießt den Brunch in ihrem sonnigen Innenhof, bevor du auf Klosterwegen über grüne Täler wanderst. Echte zypriotische Gastfreundschaft, nicht nur Sightseeing.
Die Tour dauert etwa 6 Stunden, ohne Abholzeit vom Hotel.
Ja, die Abholung und Rückfahrt von Paphos Hotels sind im Preis enthalten.
Ja, ein lizenzierter lokaler Guide begleitet die Gruppe den ganzen Tag.
Ja, ein hausgemachter zypriotischer Brunch bei Frau Sofia und Loukoumia-Verkostungen sind dabei.
Ja, alle Altersgruppen sind willkommen, und Babysitze sind auf Anfrage verfügbar.
Die Live Voice App bietet Sofortübersetzungen in Polnisch, Französisch und Deutsch im Bus.
Du kannst eigene Kopfhörer nutzen oder dir welche im Bus ausleihen.
Nein, alle Eintritte und der klimatisierte Transport sind im Preis enthalten.
Dein Tag beinhaltet die Abholung und Rückfahrt vom Hotel in Paphos, alle Eintrittsgelder wie zur Kirche Ayia Paraskevi und dem Kloster St. Neophytos, klimatisierten Transport mit professionellem Fahrer, einen lizenzierten Guide mit Live-Übersetzung (Kopfhörer inklusive), praktische Halloumi-Herstellung und einen traditionellen zypriotischen Brunch mit Kaffee, bevor es gemeinsam zurückgeht.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist der leichte Weihrauchduft in der Kirche Ayia Paraskevi – fünf Kuppeln über uns, steinerne Wände, die sich kühl anfühlten, obwohl draußen schon die Sonne brannte. Unsere Führerin Eleni zeigte uns verblasste Ikonen und erzählte, dass dieser Ort in Geroskipou einst Aphrodite geweiht war. Ich dachte die ganze Zeit daran, wie viele Glaubensschichten hier übereinanderliegen. Dann schlenderten wir weiter zu einer Loukoumia-Werkstatt. Der Duft schlug mir entgegen, bevor wir überhaupt reingingen – Zucker und Rosenwasser lagen schwer in der Luft. Wir sahen zu, wie die Süßigkeiten von Hand geschnitten wurden (ich probierte ein noch warmes Stück, das auf herrliche Weise an den Zähnen klebte).
Als Nächstes stand die Altstadt von Paphos auf dem Programm – nicht nur postkarten-schön, sondern voller kleiner Überraschungen. Alte Männer spielten Backgammon unter Feigenbäumen, und an einer Wand hatte jemand wilde blaue Formen gemalt. Eleni führte uns zu The Place, wo lokale Frauen Körbe flochten und Ikonen malten (ich fragte, ob Fotos okay sind; sie lächelten nur und zuckten mit den Schultern). Wir schauten auch in die Osmanischen Bäder – wenn man stillstand, konnte man fast die Echos der Vergangenheit hören.
Dass wir bei Frau Sofia landen würden, hätte ich nicht erwartet. Sie winkte uns in ihren Innenhof, als wären wir Verwandte zum Mittagessen. Wir sahen ihr zu, wie sie Halloumi über offenem Feuer zubereitete – sie ließ mich den Käse wenden, lachte aber, als ich ihn fallen ließ (sie holte ihn trotzdem wieder raus). Das Brot kam aus einem alten Steinofen und roch gleichzeitig nussig und rauchig. Der Brunch war einfach: Oliven, Tomaten aus ihrem Garten, Kaffee so stark, dass mir fast die Augen tränten.
Nach all dem Essen dachte ich, ich würde im Bus einschlafen, doch das Kloster St. Neophytos weckte mich wieder – hoch oben in den Hügeln, still bis auf Vogelgezwitscher und entfernte Glocken. Einige spielten Rätsel rund ums Kloster, ich saß einfach mit meinem Kaffee da und schaute ins Tal. Manchmal denke ich noch an diesen Ausblick – wie winzig alles von dort oben wirkte.

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