Du radelst über ruhige Wege an Reisfeldern vorbei, reitest sanft auf einem Wasserbüffel, drehst dich im Korbboot auf dem Fluss und genießt ein Mittagessen direkt am Feld. Schlammige Schuhe, viel Spaß mit dem Guide und kleine Überraschungen – ein Tag voller echter, ehrlicher Erlebnisse.
Wir starteten unsere Tour, als die Morgenluft noch angenehm kühl war – unser Guide Minh winkte uns lachend zu und warnte vor den Enten (damals verstand ich noch nicht warum). Der Weg führte an kleinen Gemüsegärten vorbei, wo Frauen mit ihren spitzen Hüten über Reihen von Kräutern gebückt standen – Minze, Basilikum und etwas, das ich nicht kannte, aber frisch und würzig roch. Minh zeigte uns, wie sie mit schweren Gießkannen alles bewässern. Meine Schuhe waren sofort schlammig, aber das störte hier niemanden.
Nach etwa einer halben Stunde – Zeit spielt keine Rolle, wenn man versucht, nicht in einen Reisacker zu fallen – kamen wir zu einem offenen Feld, wo ein großer Wasserbüffel wartete. Minh nannte ihn „Big Boy“. Ich kletterte (etwas unbeholfen) auf seinen Rücken und versuchte, nicht abzurutschen, während Minh Fotos machte. Seine Haut fühlte sich rau und warm an. Ich fütterte ihn mit einer Handvoll Gras – er schaute mich an, als hätte er das schon tausendmal erlebt. Für einen Moment hörte man nur sein Kauen und entfernte Vogelrufe. Ziemlich friedlich, ehrlich gesagt.
Wir radelten weiter durch Kokosnusshaine bis zum Flussufer. Dort lagen die Korbboote – runde, wackelige Gefährte, die kaum lenkbar aussehen. Ein Fischer aus der Gegend zeigte uns, wie man paddelt (so ungefähr), und drehte uns dann so lange im Kreis, bis uns schwindelig wurde und wir vor Lachen kaum noch Luft bekamen. Er ließ mich auch Krabben fangen probieren – ich scheiterte grandios, aber er zuckte nur mit den Schultern und sagte etwas, worüber Minh wieder lachen musste.
Das Mittagessen war einfach: Huhn, Fisch, Reispfannkuchen und Salat – alles frisch von den umliegenden Höfen. Wir aßen direkt am Feldrand, während jemand starken Kaffee auf einem kleinen Herd kochte. Es gab auch ein verrücktes Spiel mit Entenfüßen-Massage (frag nicht – ich weiß bis heute nicht, ob das was gebracht hat oder wir einfach nur albern aussahen). Auf dem Rückweg, mit müden Beinen, dachte ich daran, wie alle uns zuwinkten – Kinder riefen „Hallo!“, als wäre das hier jeden Tag das Größte.
Die Strecke umfasst 10–15 km auf ruhigen Landstraßen rund um Hoi An.
Ja, das Mittagessen ist inklusive und besteht aus Huhn, Fisch, Reispfannkuchen, Salat und frischem Gemüse von lokalen Bauern.
Nein, die Strecke ist einfach und für alle Altersgruppen und Fitnesslevel geeignet.
Ja, es gibt Fahrräder für alle Altersklassen und Babys können auf dem Schoß eines Erwachsenen mitfahren.
Du besuchst ein Bio-Gemüsedorf, reitest einen Wasserbüffel, drehst dich im Korbboot, probierst Krabbenfang, spielst Entenfuß-Massage und genießt Kaffee am Reisfeld.
Die Tour bietet flexible Transportmöglichkeiten; eine Abholung kann bei Bedarf organisiert werden.
Bequeme Kleidung, die auch schmutzig werden darf; Sonnencreme und ein Hut sind bei Sonne hilfreich.
Wenn Radfahren nicht möglich ist, können Motorroller oder ein lokaler Fahrer organisiert werden, damit alle bequem mitmachen können.
Dein Tag beinhaltet ein Fahrrad, das zu deinem Können passt (oder alternative Transportmöglichkeiten), eine erfahrene lokale Begleitung bei allen Stationen – vom Bio-Hof bis zum Wasserbüffelreiten – sowie ein Mittagessen mit frischem Huhn, Fisch und Gemüse aus der Region. Kaffee am Reisfeld rundet das Erlebnis ab, bevor es am Nachmittag zurückgeht.
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