Du fährst mit dem Scooter durch Ben Tres Dörfer, triffst Einheimische beim Mattenweben, segelst ruhig auf einem Mekong-Nebenarm und teilst hausgemachtes Essen mit frischem Kokossaft. Freu dich auf viel Lachen, echte Gespräche und entspannte Momente in der Hängematte – um alles wirken zu lassen.
Ja, Abholung und Rückfahrt sind im Ben Tre Abholgebiet enthalten.
Die Scooter-Fahrt führt durch mehrere Dörfer und dauert etwa einen halben Tag.
Nein, ein erfahrener Fahrer übernimmt das Fahren für dich.
Es gibt 4-5 Gerichte aus dem Mekong-Delta, darunter Fisch in Karamellsauce und Kokossaft mit Kumquat.
Ja, die Aktivitäten lassen sich flexibel an Kinder anpassen.
Das Programm nennt keine Details, am besten bei der Buchung nachfragen.
Nein, der Fokus liegt auf authentischen Routen durch lokale Dörfer und Märkte.
Babys sind willkommen, müssen aber während der Fahrt auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Dein Tag umfasst Abholung und Rückfahrt in Ben Tre, einen erfahrenen Fahrer für die Scooter-Tour (inklusive Helm), flexible Aktivitäten für Familien oder Kinder, eine entspannte Segelbootfahrt auf ruhigen Mekong-Kanälen, Obstverkostung auf lebhaften Märkten oder in versteckten Gassen je nach Tagesangebot, ein reichhaltiges hausgemachtes Mittagessen mit regionalen Spezialitäten und Zeit zum Relaxen in der Hängematte, bevor es zurückgeht.
Ich hätte nie gedacht, dass ich so viel lachen würde, nur weil ich versuchte, „xin chào“ zu sagen, während ich hinten auf dem Scooter festhielt. Unser Fahrer Minh lächelte über meinen Akzent und zeigte immer wieder kleine Details: ein aufflackerndes orangefarbenes Mönchsgewand am Straßenrand, Kinder, die hinter Kokospalmen winkten. Das Mekong-Delta fühlt sich ganz anders an, wenn man so nah dran ist – die Luft ist schwer, aber riecht leicht süßlich, nach frisch gemähtem Gras und einem blumigen Duft, den ich nicht einordnen konnte. Wir machten Halt bei einer Familie, die Matten webt; ihre Hände flogen so schnell, dass ich kaum mitbekam, wie die Muster entstanden. Da war eine stille, echte Stolz, ganz ohne Aufsehen.
Der Segelboot-Teil war dann viel entspannter – zum Glück nach dem holprigen Ritt über die Nebenstraßen. Wir glitten vorbei an dichtem Grün auf beiden Seiten und sahen Enten, die an halb versunkenen Kanus vorbeipaddelten. Aus einem Stelzenhaus klang alte Popmusik, die sich seltsam über das Wasser ausbreitete. Minh erzählte vom Auf und Ab der Gezeiten (er beschrieb es, als würde der Fluss atmen), während wir Bauern auf den matschigen Feldern sahen. Hier schien jeder einfach seinen Alltag zu leben, ganz ohne Trubel.
Mittagessen gab es bei jemandem zu Hause – vier oder fünf Gerichte, aber am meisten erinnere ich mich an den Fisch in Karamellsauce und wie erfrischend der Kokossaft war, nachdem ich den ganzen Vormittag geschwitzt hatte. Dazu gab’s Kumquat, ich versuchte es nachzumachen, aber meiner schmeckte irgendwie anders. Danach lagen wir einfach in Hängematten unter einem summenden Ventilator, hörten entfernte Motorroller und das Gezanke von Hühnern draußen. Nicht glamourös, aber ehrlich gesagt ist das das, was mir am meisten im Kopf geblieben ist.
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