Du fährst mit einem lokalen Guide über Dubais rote Dünen, probierst Sandboarden (und wahrscheinlich auch etwas Sand), bevor du den Abend mit Kamelreiten, Henna, Live-Shows und einem rauchigen BBQ im Beduinenlager unter dem Wüstenhimmel ausklingen lässt. Laut und leise zugleich – mit Sand überall und Erinnerungen, die bleiben.
Die abendliche Safari dauert mehrere Stunden, inklusive Abholung in Dubai und Rückkehr nach dem Dinner und den Shows.
Ja, die Abholung vom Hotel oder der Unterkunft in Dubai ist inklusive.
Die Tour umfasst Sandbashing (30-45 Minuten), Sandboarden, Kamelreiten, Henna-Tattoos, Live-Shows (Tanura-Tanz, Feuershow, Bauchtanz), Shisha-Probe und Abendessen.
Ja, ein frisch zubereitetes BBQ-Abendessen im Beduinenlager ist inklusive, ebenso weitere Gerichte.
Im Referenztext werden keine vegetarischen Optionen genannt; bitte direkt beim Anbieter nachfragen.
Es gibt spezielle Kindersitze, aber die Tour wird nicht empfohlen für Personen mit Rückenproblemen oder bestimmten gesundheitlichen Einschränkungen.
Ja, Sandboarden ist bei einem Fotostopp auf der höchsten Düne inklusive.
Ja, es gibt eine Tanura-Tanzvorführung eines Sufi, eine Feuershow und Bauchtanz mit arabischer Musik.
Die Transportmittel sind laut Angaben rollstuhlgerecht.
Dein Abend beginnt mit der Abholung vom Hotel in Dubai durch einen erfahrenen lokalen Guide im 4x4; 30–45 Minuten Sandbashing über rote Dünen; Zeit für Fotos und Sandboarden; Ankunft im Beduinenlager, wo du Kamele reiten oder Henna-Tattoos bekommen kannst; Live-Unterhaltung mit Tanura-Tanz, Feuershow und Bauchtanz; dazu ein BBQ-Abendessen mit Shisha-Verkostung, bevor es spät abends zurück zum Hotel geht.
Mit fest umklammerten Sitzgriffen beobachtete ich, wie unser Fahrer Saeed im Rückspiegel grinste, bevor er den Geländewagen eine weitere Düne hochjagte. Der 4x4 schwebte und rumpelte zugleich. Mein Freund versuchte zu filmen, musste aber so lachen, dass das Video kaum was wurde. Die Luft roch nach heißem Sand und etwas Metallischem vom Motor. Als wir auf der höchsten Düne für Fotos anhielten, füllten sich meine Schuhe sofort mit warmem Sand – sauber bleiben war passé. Aber der Ausblick… endlose rote Wellen unter einem Himmel, der sich langsam in sanftes Abendlicht hüllte.
Saeed reichte uns Bretter und deutete die Düne hinunter: „Probiert’s mal!“ Sandboarden ist schwieriger als gedacht (ich bin zweimal abgeflogen), aber ehrlich gesagt hat mich das nur noch mehr zum Lachen gebracht. Weiter ging’s, während die Sonne tiefer sank und alles in ein warmes Orange tauchte. Das Beduinenlager zu erreichen fühlte sich an, als würde man in eine andere Welt eintauchen: Laternen flackerten, der Duft von gegrilltem Fleisch und süßem Shisha-Rauch lag in der Luft. Eine Frau winkte mich zu sich, um Henna zu bekommen – ihre Hände flogen so schnell, dass ich kaum ihren Namen verstand (Amina?), aber sie lächelte, als ich ihre Arbeit bewunderte.
Ich versuchte mich auf einem Kamel – erst unbeholfen, doch irgendwie beruhigend, sobald man sich an den gleichmäßigen Gang gewöhnt hat. Später, als alle auf Teppichen Platz nahmen, begann arabische Musik zu spielen und ein Sufi-Tänzer wirbelte in wilden Kreisen, die mir schon vom Zuschauen schwindelig wurden. Jemand bot mir eine Apfel-Shisha an; beim ersten Zug musste ich husten, und der Typ neben mir lachte (ich bin wohl kein Naturtalent). Die Feuershow zog alle in ihren Bann – selbst aus Metern Entfernung spürte man die Hitze im Gesicht – und dann kam noch eine Bauchtänzerin, die den Kindern vorn zuzwinkerte. Das Essen hörte nicht auf: rauchige Kebabs, noch warmes Fladenbrot vom Grill… Ich habe zu viel gegessen, aber keine Sekunde bereut.
Auf der Rückfahrt zu den Lichtern Dubais klebte der Sand in Haut und Haaren – und es war mir egal. Dieses stille Nachklingen nach all dem Trubel und den Farben lässt einen klein und zugleich glücklich fühlen. Manchmal denke ich noch an diesen Sonnenuntergang über den Dünen zurück; er schleicht sich später in die Gedanken.
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