Rase mit dem Quad durch Dubais rote Dünen, erlebe Dune Bashing im 4x4 mit deinem Guide, genieße den Sonnenuntergang über endlosem Sand und entspanne im Camp bei BBQ und Live-Shows unter dem Sternenhimmel. Lachen, Sand in den Schuhen und unvergessliche Erinnerungen garantiert.
Ja, Abholung und Rückfahrt im 4x4 ab deinem Standort sind inklusive.
Die Tour beinhaltet 20–30 Minuten Quadfahren auf den Dünen.
Du kannst Dune Bashing, Kamelreiten, Sandboarding, Sonnenuntergang schauen, Henna-Tattoos für Damen und Kinder sowie Live-Unterhaltung genießen.
Ja, ein BBQ-Buffet mit vegetarischen und Fleischgerichten plus unbegrenzt Softdrinks, Tee, Kaffee und Gahwa ist inklusive.
Babys sind willkommen, müssen aber auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen; spezielle Babysitze sind vorhanden.
Nein, wegen der holprigen Aktivitäten wie Dune Bashing wird Schwangeren davon abgeraten.
Die Hauptaktivitäten sind in der Lahbab-Wüste entlang der Hatta/Oman-Straße nahe Dubai und Sharjah.
Abends gibt es Bauchtanz, Tanoura-Tanz, Feuershow und manchmal Henna-Kunst für Damen und Kinder.
Dein Tag startet mit der Abholung im 4x4 direkt von deinem Hotel in Dubai oder Sharjah. Dann geht’s zu den roten Dünen von Lahbab für ca. 20 Minuten Quadfahren (Vor-Ort-Upgrades möglich). Anschließend begleitet dich dein Guide zum Dune Bashing im Land Cruiser oder Nissan Patrol. Im Camp warten kurze Kamelritte und Sandboarding-Boards auf dich. Nach Sonnenuntergang gibt’s unbegrenzt Mineralwasser, Softdrinks sowie Tee, Kaffee und Gahwa mit arabischen Süßigkeiten als Vorspeise. Zum Abschluss genießt du ein BBQ-Buffet mit vegetarischen und Fleischgerichten. Der Abend wird mit Live-Shows gefüllt – Bauchtanz, Tanoura-Drehshow, Feuershow – und Henna-Tattoos für Damen und Kinder runden das Erlebnis ab, bevor es zurückgeht.
Kaum hatte ich meinen Kaffee ausgetrunken, da stand auch schon unser Fahrer Saeed vor dem Hotel in Dubai. Er grinste, fragte, ob wir bereit für die roten Dünen seien, und ehrlich gesagt, wusste ich nicht genau, was mich erwartete. Die Fahrt war anfangs still, die Stadt verschwand langsam im Sandmeer. Und plötzlich war man mittendrin: Wüste Lahbab, endlose rote und goldene Dünen. Die Luft fühlte sich anders an – trockener, aber nicht unangenehm – und es lag ein leichter Duft von Gewürzen und Staub in der Luft. Saeed reichte uns Helme und zeigte auf die Quads. „Keine Sorge“, sagte er, als ich zweimal fast hängenblieb (er lachte freundlich). Nach ein paar wackeligen Versuchen lief das Quad, Sand spritzte hinter mir hoch, während wir über die Dünen hüpften. Meine Hände zitterten vor Aufregung oder Nervosität – ich weiß es bis heute nicht genau.
Dann ging es weiter zum Dune Bashing im 4x4. Das muss man erlebt haben: Eine Minute kletterst du eine Sandwand hoch, im nächsten Moment rast du die andere Seite runter. Alle im Auto haben mindestens einmal geschrien (ich hab aufgehört zu zählen). Auf einem hohen Grat machten wir Halt zum Sonnenuntergang – der Himmel färbte sich an den Rändern lavendel- und orangetöne – und Saeed zeigte uns, wie man die typischen „Sprungfotos“ macht (ich sah total albern aus, aber egal). Sandboarding gab’s auch; ich bin meistens hingefallen, aber das war allen egal. Kamele trotteten vorbei und schauten uns Menschen eher gelangweilt an.
Bei Einbruch der Dämmerung erreichten wir das Camp – sanftes Licht hing zwischen den Zelten, Rauch stieg von den Grills auf, wo das BBQ vorbereitet wurde. Jemand reichte mir eine kleine Tasse Gahwa (arabischer Kaffee) – er schmeckte erdig und nach Kardamom – und ich probierte süße Datteln, während eine Henna-Künstlerin nebenan Kindern Muster auf die Hände malte. Das Essen war besser als erwartet: Gegrilltes Hähnchen, würziger Reis, auch Gemüse für Vegetarier. Später gab es Live-Shows – zuerst Bauchtanz (wie sie die Schleier wirbelte!), dann ein wilder Tanoura-Tänzer, der so lange drehte, dass mir vom Zuschauen schwindelig wurde. Zum Schluss die Feuershow; Flammen züngelten durch die Dunkelheit und alle jubelten.
Ich dachte immer wieder, wie seltsam es ist, so weit weg vom Stadtlärm zu sein und doch von Lachen und Musik umgeben mitten im Sand. Auf der Rückfahrt nach Dubai waren meine Schuhe voller Sand und mein Haar roch nach Rauch – aber ehrlich? Genau so fühlte es sich perfekt an.
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