Erlebe den Adrenalinkick beim Dune Bashing in Lahbab, wage einen wackeligen Kamelritt über glühenden Sand und genieße ein BBQ unter Laternen im Al Aweer Camp. Mit Live-Shows, Henna-Malerei und Sandboarding – dazu immer ein Tee oder ein Witz parat. Kein gewöhnlicher Abend, sondern ein magischer Moment zum Erinnern.
Ja, der Transfer von und zu deinem Hotel oder Zuhause in Dubai erfolgt mit einem 4x4 Fahrzeug und ist inklusive.
Die Tour dauert etwa 6-7 Stunden inklusive Fahrtzeit; rund 4 Stunden verbringst du im Al Aweer Wüstencamp.
Dune Bashing in der Lahbab-Wüste, Kamelreiten, Sandboarding, Henna-Malerei, arabische Kostüme und Live-Shows wie Bauchtanz und Feuershow.
Ja, am Camp gibt es ein BBQ-Buffet mit vegetarischen und fleischhaltigen Gerichten sowie Getränke wie Wasser, Kaffee, Tee und Softdrinks.
Ja, Kinder sind willkommen, müssen aber von einem Erwachsenen begleitet werden; Babys sitzen auf dem Schoß, spezielle Sitze sind vorhanden.
Die Tour ist nicht empfohlen für Schwangere, Personen mit Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen wegen der holprigen Fahrten.
Das Dune Bashing erfolgt in der Lahbab-Wüste auf roten Sanddünen, bevor es zum Camp in Al Aweer geht.
Bequeme, legere Kleidung ist ideal, da du dich auf Sanddünen bewegst und draußen sitzt; smart casual ist der Dresscode.
Dein Abend startet mit dem Hoteltransfer im 4x4 (geteilt), alle Eintrittsgebühren für Lahbab und Al Aweer sind inklusive. Erlebe geführtes Dune Bashing auf roten Dünen, Kamelreiten mit freundlichen Begleitern, Sandboarding (wenn du dich traust, nach ein paar Stürzen nochmal), Henna-Malerei und arabische Kostümspiele im Camp. Dazu gibt’s unbegrenzt Wasser, Kaffee, Tee und Softdrinks. Genieße Live-Shows wie Bauchtanz, Tanura-Tanz und Feuershow und zum Abschluss ein BBQ-Buffet mit vegetarischen und Fleischgerichten, bevor du spät abends zurück zum Hotel gebracht wirst.
Hast du dich schon mal gefragt, wie es sich anfühlt, auf diesen endlosen roten Dünen direkt vor den Toren Dubais zu stehen? Ich war mir nicht sicher, was mich erwartet – vielleicht viel Sand und ein bisschen Touri-Kram. Doch kaum stieg unser Fahrer pünktlich ein (das hat mich echt überrascht), wurde es spannend. Die Stadt verschwand hinter uns und plötzlich saßen wir in einem 4x4, der über die Dünen von Lahbab hüpfte, während mein Magen bei jeder steilen Abfahrt Purzelbäume schlug. Die Luft war trocken und warm, fast süßlich, während die Sonne langsam unterging. Unser Guide Kareem grinste im Rückspiegel – er wusste genau, wann er eine Pause einlegen musste, damit wir durchatmen oder Fotos machen konnten. Sogar einen Falkner in der Ferne hat er uns gezeigt – ohne ihn hätte ich den glatt übersehen.
Mal ehrlich: Kamelreiten ist nicht so elegant, wie es auf Fotos aussieht. Meins hieß Lulu und sie war geduldig mit meinem unbeholfenen Gerappel (der Tierpfleger lachte nur und meinte: „Erste Mal?“). Trotzdem lag da oben eine seltsame Ruhe – einfach nur schaukeln, während der Himmel hinter uns in Orange und Rosa tauchte. Sandboarding sah easy aus, bis ich es ausprobierte; sagen wir mal so, ich hab immer noch Sand in den Schuhen. Kinder in der Nähe haben sich jedes Mal kaputtgelacht, wenn jemand hingefallen ist. Mitzulachen tat richtig gut.
Das Camp in Al Aweer war lebhaft, aber trotzdem irgendwie entspannt – niedrige Tische, flackernde Laternen, Leute, die leise plauderten oder sich Henna auf die Hände malen ließen. Jemand reichte mir einen süßen Tee mit einem Hauch Kardamom (ich hätte gern das Rezept gefragt). Nach Einbruch der Dunkelheit starteten die Live-Shows: Wirbelnde Röcke der Tanura-Tänzerin, dann Feuerspiele so nah, dass man die Hitze im Gesicht spüren konnte. Das Abendessen war einfach, aber richtig lecker – gegrilltes Fleisch, frische Salate, rauchiger Auberginen-Dip. Unter dem weiten Wüstenhimmel zu sitzen, mit Fremden, die für eine Nacht zu Freunden wurden… Manchmal denke ich noch daran, wenn es zuhause mal wieder zu laut wird.
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