Starte deinen Tag mit Abholung vom Hotel in Dubai, fahre dann mit dem Quad über rote Sanddünen und probiere Sandboarding (mit garantiertem Spaß). Danach schwing dich auf ein Kamel für eine gemütliche Wüstentour und erfrische dich mit kühlen Getränken – alles begleitet von einem lokalen Guide, der jede Düne kennt.
Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass die Wüste morgens so still sein kann. Wir sind kurz nach Sonnenaufgang aus Dubai losgefahren – ich war noch halb verschlafen, als unser Fahrer Khalid uns in der Hotellobby begrüßte. Er wirkte total entspannt, als hätte er das schon tausendmal gemacht, aber trotzdem bemerkte er genau, wie das Licht gerade perfekt auf den Sand fiel. Die Fahrt dauerte nicht lange, vielleicht 45 Minuten? Die Stadt verschwand hinter uns, und vor uns lagen nur noch rote Dünen und blauer Himmel. Ich roch Staub und etwas Scharfes in der Luft – nicht unangenehm, einfach anders.
Als wir ankamen, standen die Quads schon bereit. Ich bin eigentlich kein großer Adrenalin-Junkie, aber sobald man auf so einem Gefährt sitzt und Khalid dir den Daumen hoch gibt, fühlt man sich sofort ein bisschen wild. Der Motor dröhnte unter mir, und ich hatte erst mal ein leichtes Zähneklappern (oder war’s die Aufregung?). Wir sind ungefähr zwanzig Minuten durch die Dünen gedüst – Sand spritzte hinter uns auf, die Sonne stieg höher. Einmal flog mir fast mein Schal weg, und ich musste anhalten, um ihn zu richten; alle lachten, sogar der Guide. Es ist irgendwie schön, wenn alle Gesichter voller Sand sind und trotzdem grinsen – da vergisst man, dass man sich gerade erst kennengelernt hat.
Nach dem Adrenalinkick ging’s ans Sandboarding. Ich bin definitiv öfter hingefallen – das Board fühlt sich anfangs echt seltsam an, irgendwie rutschig, aber auch klebrig? Schwer zu erklären, wenn man’s nicht selbst probiert hat. Khalid rief von unten Tipps zu („Lehn dich zurück! Nein, noch mehr!“), während jemand mich filmte, wie ich wie ein eingerollter Teppich die Dünen runterpurzelte. Meine Schuhe waren inzwischen voller Sand, aber das war mir total egal.
Der letzte Teil war dann ganz ruhig: Kamelreiten. Die Kamele wirkten gelangweilt, aber geduldig (kann man ihnen nicht verdenken). Aufsteigen ist etwas wackelig – sie richten sich in Etappen auf, sodass man erst nach vorne und dann wieder zurück schwankt – aber wenn man erst mal unterwegs ist, fühlt es sich überraschend entspannt an. Unser Guide erzählte, dass sein Großvater früher tagelang mit Kamelen durch diese Dünen gezogen ist; wir machen das heute für zehn Minuten, bevor es zurück zum Land Cruiser und kalten Säften im Schatten geht. Dieses Schweigen zwischen den Dünenkämmen – nur Wind, atmende Tiere und sonst nichts – daran denke ich noch oft.
Die Tour dauert etwa 3-4 Stunden inklusive Transfer von den Hotels in Dubai.
Ja, die Abholung und Rückfahrt erfolgen im klimatisierten 4x4 Land Cruiser.
Du hast ungefähr 20 Minuten Zeit, um mit dem Quad durch die offene Wüste zu fahren.
Ja, auch Anfänger können Sandboarding ausprobieren – die Guides geben hilfreiche Tipps.
Es werden kalte Getränke, Wasser und Säfte während der Tour bereitgestellt.
Speziell für Babys gibt es auf Anfrage Kindersitze gegen einen Aufpreis von 100 AED.
Der Kamelritt dauert etwa 10 Minuten, wenn du ihn während der Tour möchtest.
Nein, wegen des holprigen Geländes wird Schwangeren von der Tour abgeraten.
Dein Morgen startet mit Abholung und Rückfahrt im klimatisierten Toyota Land Cruiser, einem erfahrenen lokalen Wüsten-Guide, etwa 20 Minuten Quadfahren über offene Dünen plus bis zu 40 Minuten Dünen-Bashing, kompletter Ausrüstung fürs Sandboarding von hohen Dünen, optionalem 10-minütigem Kamelritt und reichlich kalten Getränken, um den Wüstensand abzuwaschen, bevor es zurück in die Stadt geht.
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