Erlebe Dubais rote Dünen im 4x4 mit einem lokalen Guide, spüre den Adrenalinkick beim Dune Bashing, triff Kamele auf ihrer Farm und entspanne bei einem BBQ unter Laternen, während Tänzer auftreten. Kein gewöhnlicher Ausflug – sondern Sand in den Schuhen, Lachen und unvergessliche Sonnenuntergangsfarben.
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Dubai: Abendliche Wüstensafari mit Dune Bashing, Kamelritt & BBQDu bist hier★ 4.88 (88)6 h–7 hUS$ 37
Dubai Lahbab Wüstensafari & BBQ Abend mit HoteltransferErlebe die Lahbab-Wüste bei einer roten Dünen-Safari mit Sandboarding, Kamelreiten und einem BBQ-Buffet unter Sternen. Inklusive Hoteltransfer und Live-Shows. Jetzt buchen!★ 5.00 (20)7 hUS$ 45Ansehen › Als Erstes fiel mir das Knirschen des feinen Sandes unter unseren Stiefeln auf – so fein, dass es fast quietschte. Unser Fahrer Saif wartete schon vor dem Hotel mit seinem glänzenden Land Cruiser (viel schicker als erwartet) und los ging’s Richtung Lahbab. Die Stadt verschwand schnell hinter uns, plötzlich waren wir nur noch umgeben von endlosen roten Dünen. Ich versuchte immer wieder, die Linie zu erkennen, wo Himmel und Sand sich treffen – doch im späten Nachmittagslicht verschwamm alles ineinander.
Dune Bashing ist… einfach wild. Saif grinste im Rückspiegel, bevor er den Gashebel durchdrückte und den Dünenhang hinauffuhr – mein Magen machte einen Satz wie auf einer Achterbahn. Überall flog Sand durch die Luft, und meine Freundin lachte so heftig, dass sie sogar schniefte (sie wird mich töten, wenn sie das hier liest). Oben auf der Düne herrschte eine seltsame Stille – nur Wind und der eigene Herzschlag. Wir stiegen aus, um Fotos zu machen, und meine Schuhe füllten sich sofort mit warmem Sand. Noch Tage später finde ich Körner darin.
Wir hielten bei ein paar Kamelen, die entspannt am Zaun lagen – eines gab ein tiefes Brummen von sich, das ehrlich gesagt klang wie mein Zustand vor dem ersten Kaffee. Der Kamelritt war holpriger als gedacht, aber irgendwie auch beruhigend. Unser Guide erzählte, dass diese Herden schon seit Generationen hier leben und zeigte uns sogar die „Unruhestifter“ unter ihnen.
Bei Einbruch der Dämmerung erreichten wir das Camp – Laternen flackerten, Rauch stieg von den Grills auf. Die Luft roch nach gegrilltem Lamm und Gewürzen, dazu mischte sich ein Hauch Shisha vom Nachbartisch. Das Abendessen war ein großes Buffet – BBQ-Hähnchen, Salate, Fladenbrot – und auch für Vegetarier gab es reichlich Auswahl. Zwischen den Bissen sahen wir Tänzer, die sich unter bunten Lichtern drehten; irgendwann wurde ich sogar zum Mittanzen aufgefordert. Keiner hatte mich vor dem Sand beim Sandboarden gewarnt – ich kram noch immer Körner aus meinen Taschen.
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