Erkunde Colonial Williamsburg nachts mit einem lokalen Guide, der an jedem Stopp echte Geisterfotos zeigt. Du entscheidest, welche Spukhäuser oder Tavernen du besuchen möchtest, hörst unheimliche Geschichten zu echten Orten und kannst selbst auf der Duke of Gloucester Street Geisterbilder versuchen. Die Tour endet am Peyton Randolph House – wenn du dich traust.
Mit den Händen tief in den Jackentaschen beobachtete ich, wie unser Guide Tom mitten auf der Duke of Gloucester Street sein Galaxy-Notebook aufklappte. Er grinste, als wolle er uns gleich einen Zaubertrick zeigen – dabei war es nur ein Foto, das wie ein blasser Schleier in einem alten Fenster aussah. „Das ist das Bruton Parish House“, sagte er und deutete über die Schulter. Die Luft roch typisch Williamsburg – irgendwo Holzrauch, vielleicht aus einer Tavernen-Küche? – und ich schwöre, das Licht schien sich zu verändern, als er die Geschichte hinter dem Bild erzählte. Ganz automatisch rückten wir alle näher zusammen.
Was mich an dieser Williamsburg-Geistertour am meisten überraschte, waren nicht nur die Fotos (einige waren wirklich seltsam), sondern wie sehr wir mitbestimmen konnten, wohin es als Nächstes ging. Tom fragte, ob wir lieber mehr Geschichten über Tavernen oder private Häuser hören wollten – jemand aus der Gruppe scherzte, dass er wütende Geister lieber meiden würde, und Tom lachte nur: „Keine Versprechen.“ Bei jedem Halt zeigte er ein weiteres Geisterfoto und erklärte genau, wo es aufgenommen wurde. Manchmal konnte man durch die Scheiben sogar Leute drin sehen – ganz normale Menschen, keine Geister – was die Atmosphäre noch unheimlicher machte.
Vor dem Peyton Randolph House, angeblich der gruseligste Ort in Williamsburg, versuchte ich, selbst ein Foto zu machen, doch ich erwischte nur mein Spiegelbild und verschwommene Lichter. Trotzdem war da dieser Moment, in dem alles still wurde, bis auf das entfernte Klappern von Kutschrädern auf der Straße. Es fühlte sich… schwer an, als würde etwas Altes hier noch immer spuken. Tom erzählte, manche Wächter weigern sich, nachts hier zu arbeiten. Ob ich jede Geschichte glaube? Keine Ahnung, aber als wir am Market Square vorbeigingen, warf ich immer wieder einen Blick über die Schulter.
Ja, alle Bereiche und Wege sind während der Tour rollstuhlgerecht.
Ja, Babys und Kleinkinder können während der Tour im Kinderwagen mitgenommen werden.
Nein, aber wer möchte, kann gerne seine eigene Kamera mitbringen, um selbst Geisterbilder zu versuchen.
Die Tour beginnt am Capitol-Gebäude in Colonial Williamsburg.
Die Strecke führt die Duke of Gloucester Street entlang vom Capitol bis zum Peyton Randolph House mit flexiblen Stopps je nach Interesse der Gruppe.
Dein Abend beinhaltet das Anschauen echter Geisterfotos auf einem großen Notebook bei jedem Halt, während du mit deinem Guide durch Colonial Williamsburg schlenderst. Du hörst wahre Geschichten, die das Spuken erklären könnten, und hast viele Gelegenheiten, selbst Fotos auf der Duke of Gloucester Street zu machen, bevor die Tour am Peyton Randolph House endet.
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