Du steuerst dein eigenes Alaskan-Husky-Team durch verschneite Birkenwälder bei Talkeetna, begleitet von einem erfahrenen Musher. Triff Iditarod-Champions im Rennkennel von Dallas Seavey, spiele mit den Welpen und genieße die stille Wildnis, die nur von begeistertem Bellen durchbrochen wird. Echt und unvergesslich.
Ganz ehrlich – ich war ziemlich nervös, als ich in Talkeetna zum ersten Mal mein eigenes Schlittenhundeteam lenken sollte. Als Dallas (ja, genau der Dallas Seavey) mir die Zügel in die Hand drückte und breit grinste, waren meine Hände schon kalt und leicht zittrig. Die Hunde? Die scherten sich einen Dreck darum. Sie sprangen herum, bellten und wedelten mit den Schwänzen so heftig, dass ihr ganzer Körper wackelte. Die Luft roch nach Schnee, Fell und etwas Wildem – schwer zu beschreiben, wenn man nicht gerade mit sechs Huskies steht, die nach Action heulen.
Unsere Guide Li erklärte alles kurz und knapp, als hätte sie das schon hundertmal gemacht (was wahrscheinlich stimmt). „Nicht loslassen“, sagte sie halb im Scherz, halb ernst. Und dann ging’s los. Das einzige Geräusch war das Knirschen der Kufen im festen Schnee und das schnelle Atmen der Hunde. Ich dachte die ganze Zeit, ich würde eine Kurve vermasseln oder umkippen, aber irgendwie wussten die Hunde genau, was sie taten – auch wenn ich es nicht tat. Sonnenstrahlen blitzten durch die Birken, es war viel ruhiger als erwartet, nur ab und zu quietschte ein Welpe hinter uns.
Nach etwa 45 Minuten auf den privaten Trails – mein Gesicht taub, aber grinsend – kehrten wir zum Kennel zurück. Irgendwas ist einfach besonders daran, nach so einer Fahrt die Welpen zu treffen; ihre Pfoten sind viel zu groß für ihre kleinen Körper und sie knabbern an allem (auch an meinem Handschuh). Li lachte, als ich versuchte, einen ihrer Namen auf Inupiaq auszusprechen – ich habe ihn natürlich total verhauen. Aber sie zuckte nur mit den Schultern und reichte mir einen anderen Welpen. Manchmal sind es genau solche kleinen Momente, die das Reisen ausmachen, oder?
Ja, du fährst dein eigenes Team Alaskan Huskies unter Anleitung.
Die Fahrt auf privaten Trails dauert ungefähr 45 Minuten.
Babys müssen auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen; eine mittlere Fitness wird empfohlen.
Ja, du besuchst Dallas Seaveys Rennkennel und triffst Champion-Schlittenhunde.
Du kannst mit zukünftigen Champion-Welpen im Kennel spielen.
Ein Hoteltransfer ist nicht angegeben; bitte direkt beim Anbieter nachfragen.
Nein, sie wird nicht für Personen mit Rückenverletzungen empfohlen.
Dein Tag beinhaltet eine geführte Tour durch Dallas Seaveys Rennkennel in Talkeetna, wo du Champion-Schlittenhunde und verspielte Welpen triffst, bevor du dein eigenes Hundeteam auf privaten, verschneiten Trails unter fachkundiger Anleitung lenkst.
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