Du bist abends in einer kleinen Gruppe in Sedona unterwegs, bekommst Militärbrillen, suchst den Himmel nach UFOs ab, während dein lokaler Guide spannende Geschichten erzählt und ungewöhnliche Lichter zeigt. Freu dich auf lebhafte Gespräche, überraschende Lacher und vielleicht sogar deine erste Sichtung – inklusive aller Ausrüstung, damit du dich ganz aufs Himmelsschauen konzentrieren kannst.
Ich hätte nie gedacht, dass mein Abend in Sedona auf einem Parkplatz an der Stutz Bearcat Drive beginnt, aber genau dort standen wir – ich, ein paar Fremde und unser Guide, der es irgendwie schaffte, dass man sich fühlte, als kenne man ihn schon ewig. Er verteilte diese schweren Militärbrillen (das Aufsetzen fühlte sich fast wie Science-Fiction an) und meinte: „Heute Abend wirst du mehr sehen, als du erwartest.“ Ich lachte, fröstelte aber auch ein bisschen – es war kühler als gedacht. Die Luft roch leicht nach Wacholder und Staub. Wir folgten seinem alten Pickup zu einem Platz nahe Cultural Park Place. Stühle standen locker im Kreis. Ganz einfach, aber genau das machte es so besonders.
Als wir uns gesetzt hatten, begann unser Guide mit einem grünen Laser auf den Himmel zu zeigen, der schien, als würde er endlos weit reichen – angeblich bis zu zehn Meilen. Anfangs sah ich nur Sterne (viel mehr als zu Hause), doch durch die Brillen… na ja, ich bin mir immer noch nicht sicher, was ich da gesehen habe. Lichter, die zu schnell oder zu seltsam waren, um Flugzeuge zu sein. Neben mir keuchte jemand leise und flüsterte etwas von „Schiffen“. Jedes Mal, wenn etwas vorbeizischte, legte sich eine seltsame Stille über uns – eine Mischung aus Aufregung und nervösem Kichern. Unser Guide erzählte ununterbrochen von Sedonas UFO-Geschichte und plauderte sogar über geheime Programme, die verrückt klangen, aber irgendwie glaubwürdig, wenn er sie erzählte.
Ich fragte nach einem besonders hellen Licht – wahrscheinlich habe ich den Namen des Sternbilds total verhauen – und er grinste nur, bevor er eine weitere Geschichte startete. Er sagte, jede Nacht sei anders; manchmal sieht man fünf oder sechs „Schiffe“, manchmal nur eins oder zwei. Das Gespräch schweifte von Wissenschaft zu Verschwörungstheorien und persönlichen Erlebnissen – eine Frau erzählte, wie ihre Oma vor Jahrzehnten Ähnliches gesehen hatte. Es fühlte sich weniger wie eine Tour an, mehr wie ein Lagerfeuerabend, an dem man unter dem riesigen Arizona-Himmel Geheimnisse austauscht.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich so nachdenklich über das, was da draußen sein könnte, nach Hause gehe – oder so oft über mich selbst lache, weil ich versuchte, bei Astronomie mitzureden. Aber ja, ich denke immer noch an dieses Gefühl zurück: mit Fremden zusammen nach oben zu schauen und sich zu fragen, ob das alles überhaupt einen Sinn ergibt.
Die Tour beginnt an der Stutz Bearcat Drive in Sedona, bevor es zum Beobachtungsplatz nahe Cultural Park Place geht.
Ja, jeder Erwachsene bekommt ein eigenes Paar Militärbrillen der Klasse 3 für die Tour.
Die Fahrt von der Stutz Bearcat Drive zum Cultural Park Place dauert etwa 5 Minuten mit dem Guide.
Kinder ab 11 Jahren gelten als Erwachsene; jüngere Kinder teilen sich bei Bedarf die Brillen.
Ja, alle genutzten Bereiche und Wege sind barrierefrei für Rollstühle.
Das variiert von Nacht zu Nacht; meistens werden mehrere unbekannte Flugobjekte durch die Brillen entdeckt.
Nein, der Treffpunkt ist festgelegt, ein Abholservice vom Hotel ist nicht enthalten.
Babys sind willkommen, müssen aber auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen; Kinderwagen sind ebenfalls erlaubt.
Dein Abend beinhaltet die Nutzung persönlicher Militärbrillen (bei Bedarf zum Teilen für kleine Kinder), Sitzgelegenheiten am Beobachtungsplatz nahe Cultural Park Place, volle Barrierefreiheit für Rollstühle und Kinderwagen sowie lebhafte Gespräche mit deinem lokalen Guide während der Suche nach UFOs über Sedonas Wüstenlandschaft.
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?