Du tauchst direkt in Sedonas berühmten Dark Sky ein, während die Sonne hinter den roten Felsen untergeht. Ein ortskundiger Guide zeigt dir jeden Pfad. Mit Nachtsicht entdeckst du versteckte Tiere, genießt Snacks unter Sternen und spürst die seltene Ruhe fernab der Stadtlichter. Die private Tour beinhaltet die komplette Ausrüstung – und ein kleines Stück Magie zum Mitnehmen.
Die Schwierigkeit der Wanderung wird individuell an deine Fitness und Wünsche angepasst – von leicht bis anspruchsvoll.
Ja, für deine Gruppe ist privater Transport mit dabei.
Du bekommst Stirnlampen, Wärme- und Nachtsicht-Monokulare, Schwarzlicht, Echolot-Detektor, wettergerechte Kleidung, Sonnencreme, Insektenschutz, Wasserflaschen und Snacks.
Ja, es gibt gesunde Trail-Snacks wie Müsliriegel, Fruchtleder, Kekse, Nüsse sowie LaCroix Mineralwasser und stilles Wasser.
Ja, bei Bedarf gibt es Alternativen für spezielle Ernährungsbedürfnisse.
Mit der Wärmebildtechnik hast du gute Chancen, nachtaktive Tiere zu entdecken.
Die Route lässt sich an die meisten Fitnesslevel anpassen, ist aber nicht für Schwangere oder Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen geeignet.
Ja, Assistenztiere sind willkommen.
Dein Abend beginnt mit privatem Abholservice in Sedona, inklusive Parkgebühren für den Red Rock Pass. Dein Guide bringt wetterfeste Extras wie UPF-Hoodies oder Mützen je nach Saison mit. Sonnencreme und Insektenschutz sind dabei, ebenso gesunde Snacks (mit Rücksicht auf Ernährungswünsche), kaltes LaCroix Mineralwasser, stille Wasserflaschen, Mondschein-Wanderausrüstung mit Stirnlampen sowie Wärme- und Nachtsicht-Monokularen. Außerdem erhältst du Karten, falls du später eigene Touren planen möchtest.
Gerade als die letzten Sonnenstrahlen hinter den roten Felsen verschwanden, hielten wir am Straßenrand an – Sedona sieht zu dieser Stunde wirklich wie gemalt aus. Unsere Guide Jamie verteilte leichte Hoodies (ich hatte nicht erwartet, wie schnell es hier abkühlt) und etwas Sonnencreme, obwohl die Dämmerung schon nahte. Sie lachte, als ich fragte, ob wir nach Einbruch der Dunkelheit Schlangen sehen würden – anscheinend sind die viel scheuer, als ich dachte. Die Luft roch nach Wacholder und Staub, und ehrlich gesagt war es stiller als an jedem anderen Ort, an dem ich je war.
Der Weg fühlte sich ganz anders an, je dunkler es wurde. An einer Stelle hielt Jamie an, um winzige Spuren im Sand zu zeigen – vermutlich von einem Kojoten oder vielleicht einem Fuchs. Wir probierten die Wärmebild-Monokulare aus (die sind echt beeindruckend), und jemand entdeckte tatsächlich ein Kaninchen, das im Gebüsch orange leuchtete. Es gab diesen Moment, in dem wir einfach nur da standen und zuhörten – keine Autos, kein Stadtlärm, nur Wind und unser Atem. So eine Stille kann man kaum beschreiben, wenn man sie nicht selbst erlebt hat.
Ich kämpfte etwas mit meiner Stirnlampe (ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich sie richtig anhatte), aber das war egal – es ging vor allem darum, gemeinsam unter diesem riesigen Himmel zu sein. Irgendwann gab es Snacks (für mich Mandelmus und Trail Cookies), und Jamie zeigte essbare Pflanzen am Wegesrand. Nach und nach funkelten die Sterne auf, bis es plötzlich Tausende waren – ich verlor irgendwann beim Zählen den Überblick, als Orion über uns erschien. Selbst jetzt, zuhause, denke ich immer wieder daran, wie klein wir uns unter diesem Himmel gefühlt haben.
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