Auf dieser geführten Floßfahrt auf dem Pigeon River gleitest du durch die Smoky Mountains – vom Ausrüstungscheck am Stützpunkt über den kurzen Shuttle bis zum entspannten Flussabenteuer. Sanfte Strömungen, frische Bergluft, spannende Geschichten vom Guide und jede Menge Spaß (und vielleicht ein bisschen Wasser). Perfekt, um abzuschalten und die Natur sowie deine Mitfahrer richtig zu spüren.
Dein Tag startet am Big Creek Expeditions Stützpunkt, wo du deinen Guide triffst und mit Schwimmweste, Helm und Paddel ausgestattet wirst. Danach bringt dich ein kurzer Bus zum Flussstart, bevor ihr gemeinsam auf eure entspannte Floßfahrt durch die Smoky Mountains aufbrecht.
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Pigeon River: Geführte Flussfahrt durch die Smoky MountainsDu bist hier★ 4.84 (70)1 h 30 mUS$ 46
Pigeon River: Wildwasser-Rafting im Oberlauf mit kompletter AusrüstungErlebe den Nervenkitzel beim Wildwasser-Rafting auf dem Oberlauf des Pigeon River in Tennessee – inklusive kompletter Ausrüstung, erfahrenem Guide und kurzem Shuttle-Transfer.★ 4.91 (605)1 h 30 mUS$ 46Ansehen › Wir kletterten in den alten gelben Bus direkt vor dem Big Creek Expeditions Stützpunkt, die Helme saßen schief und die Schwimmwesten waren festgezurrt (bei mir vielleicht etwas zu fest). Der Fahrer machte einen Witz über „Flussfrisur“, während wir zehn Minuten holprig zum Einstiegsplatz fuhren. Immer wieder schaute ich aus dem Fenster – Nebel hing tief über den Smokies, alles in diesem satten Grün, das man nur nach Regen sieht. Unsere Guide Jamie reichte mir ein Paddel und grinste, als hätte sie das schon tausendmal gemacht. Wahrscheinlich hatte sie das auch.
Das Abstoßen am unteren Abschnitt des Pigeon River war leichter als gedacht – keine wilden Stromschnellen, nur die sanfte Strömung, die uns vorwärts trieb. Jamie zeigte auf ein paar seltsam geformte Steine (einen nannte sie „die Schildkröte“, der für mich aber einfach nur wie ein Stein aussah) und erzählte, wie die Einheimischen hier früher vor dem Frühstück gefischt haben. An einer Flussbiegung glitten wir an einem Feld wilder Blumen vorbei, die einen leicht süßlichen Duft verströmten – schwer zu beschreiben, aber es blieb im Kopf. Die kühle Luft wehte mir ins Gesicht; hinter mir brach jemand in schallendes Lachen aus, als das Paddel ihnen eine Ladung Wasser auf die Brust spritzte. Anfangs war ich unsicher beim Steuern, doch Jamie beruhigte mich immer wieder mit „Du machst das super!“, also versuchte ich ihr zu vertrauen.
Wir begegneten einer anderen Gruppe – Kinder winkten uns von ihrem Floß zu – und für einen Moment fühlte es sich an, als wären wir alle Teil einer gemächlichen Parade durch diese uralten Berge. Es gab eine stille Passage, in der niemand sprach, nur das Eintauchen der Paddel und das Plätschern des Wassers am Gummi zu hören war. Lustig, wie friedlich es wird, wenn man aufhört, sich Sorgen zu machen, nass zu werden oder im Helm albern auszusehen. Am Ende der Tour waren meine Arme müde, aber nicht schmerzhaft, und ich merkte, dass ich kaum einmal aufs Handy geschaut hatte. Dieses Schweigen zwischen den Flussbiegungen – daran denke ich immer noch gern zurück.
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