Erlebe Philadelphia in einem echten Model-T mit einem lokalen Guide, der Geschichte lebendig macht. Vorbei an City Hall, Fotos im Love Park und magische Mosaike auf der South Street – eine Stunde voller Überraschungen, Lachen mit Fremden und dem Duft von Zimt in der Luft.
Die Tour dauert etwa eine Stunde von Anfang bis Ende.
Du siehst City Hall, Love Park, Liberty Bell Center, Independence Hall, Reading Terminal Market, Magic Gardens (von außen) und mehr.
Ja, private Touren können bei vorheriger Absprache eine Hotelabholung beinhalten.
Der Treffpunkt ist 50 N 12th Street in Philadelphia; öffentliche Parkplätze sind in der Nähe.
Leichte Erfrischungen sind während der Fahrt im Oldtimer inklusive.
Babys sind willkommen, müssen aber während der Fahrt auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Die Tour bietet Platz für bis zu 38 Personen pro Buchung.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, da die meiste Zeit im Fahrzeug verbracht wird.
Dein Tag beinhaltet eine einstündige, geführte Fahrt durch das Zentrum von Philadelphia im klassischen Model-T mit spannenden lokalen Geschichten an jedem Stopp; leichte Erfrischungen sind an Bord, und du kannst eine Hotelabholung arrangieren oder dich am Treffpunkt 50 N 12th Street nahe öffentlicher Parkplätze einfinden, bevor es zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt geht.
„Ist das wirklich von 1923?“ fragte ich, während ich über die kalte Metalltür strich, noch bevor wir losfuhren. Unser Guide Marcus grinste nur und meinte: „Sie hat mehr Geschichten auf Lager als die meisten Leute.“ Der Model-T brummte an – lauter als gedacht – und plötzlich fuhren wir durch die Straßen von Philadelphia wie Zeitreisende. Die Sonne schien, aber es war frisch genug, um den Mix aus Brezelständen und Abgasen zu riechen. Ich fand es irgendwie passend, die steinernen Mauern des Rathauses aus so einem alten Wagen zu sehen. Marcus zeigte auf die Statue von William Penn ganz oben – ehrlich, man muss schon genau hinschauen, um seinen Hut von hier unten zu erkennen.
Wir machten Halt im Love Park für Fotos (klar, das macht jeder), aber was mir besonders im Kopf blieb, war ein Paar, das sich direkt unter der roten Skulptur verlobte. Der ganze Park klatschte Beifall. Zurück im Auto erzählte Marcus von der Independence Hall und wie die Liberty Bell früher Nachrichten verkündete, bevor ihr berühmter Riss kam. Seine Erzählweise war so authentisch, als hätte er die Geschichten von seinem Großvater übernommen. Als wir am Reading Terminal Market vorbeifuhren, meinte jemand, er rieche frisches Brot sogar von draußen. Vielleicht bildete ich mir das ein, aber ich schwöre, ich roch auch Zimt.
Mein Highlight waren die Magic Gardens – all die Mosaike funkelten in der Sonne, als hätte jemand eine Kiste Buntstifte auf der South Street verschüttet. Reingehen konnten wir nicht (eine Stunde reicht einfach nicht), aber Marcus bremste ab, damit wir alles in Ruhe betrachten konnten. Er winkte Isaiah Zagar zu, der gerade an einer Wand arbeitete; anscheinend fügt er noch immer neue Fliesen hinzu, wenn er Lust hat. Dieses Live-Erlebnis von Kunst machte mich neugierig, irgendwann mal zu Fuß zurückzukommen und die Gegend zu erkunden.
Ich gebe zu, ich hatte nicht erwartet, in nur einer Stunde so viel zu fühlen – aber wie das Sonnenlicht auf die alten Gebäude fiel, während wir in dem knarrenden Model-T fuhren... das geht einem echt unter die Haut. Noch heute höre ich das Motorengeräusch, wenn ich an Philly-Geschichtstouren denke.
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