Erlebe eine private Party-Bike-Tour durch Pensacolas Innenstadt mit deiner Gruppe – bring deine eigenen Getränke mit, wähle die Musik aus und lach mit Freunden, während ein lokaler Fahrer euch zu den besten Bars bringt. Freu dich auf entspannte Stopps, freundliche Gesichter und viele Momente, die du immer wieder erleben willst.
Dein Tag beinhaltet die Nutzung des Pedal-Trolleys für bis zu 15 Personen, einen lizenzierten Fahrer, der Navigation und Sicherheit in Pensacolas Bar-Szene übernimmt, sowie die Freiheit, eigene Getränke und Musik mitzubringen, während ihr gemeinsam von Bar zu Bar fahrt.
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Alle Bewertungen lesen ›Wir stiegen auf diesen riesigen Pedal-Trolley mitten in Pensacola – ehrlich gesagt sah das Ding zuerst aus wie aus einem Cartoon. Unser Fahrer Marcus grinste und reichte uns das Aux-Kabel. „Ihr sucht die Musik aus“, sagte er. Gesagt, getan. Der erste Song war wohl etwas zu sehr 90er für alle außer mir, aber keiner hat gemeckert. Die Sitze waren überraschend bequem, und eine salzige Brise vom Golf machte den Abend leichter, als man an einem Dienstag erwarten würde.
Am Anfang fühlte sich das Pedalieren etwas albern an (ich meine, fünfzehn Erwachsene auf einer rollenden Bar?), aber nach ein paar Metern haben wir einfach über uns selbst gelacht und Marcus machen lassen, wohin wir wollten. Er kannte alle Barkeeper beim Namen – an einer Station holte er uns einen lokalen Drink, der nach Sonne und Orangen schmeckte, wenn das Sinn macht. Die Stammgäste drinnen nickten uns zu, als hätten sie die Parade schon öfter gesehen. Draußen rief jemand „Happy Birthday!“, obwohl keiner von uns Geburtstag hatte.
Ich hätte nie gedacht, dass mir das Pedalieren Spaß macht, aber es machte jede Bar zu einem kleinen Event. Einmal versuchte meine Freundin beim Treten anzustoßen und hätte fast ihr Getränk verloren – Marcus schüttelte nur den Kopf und lachte, er hätte schon Schlimmeres gesehen. Wir hatten unsere eigenen Dosen dabei (BYOB ist hier echt erlaubt), also musste niemand komisches Bier trinken. Die Musik wechselte ständig, weil alle um die Playlist kämpften; ich weiß bis heute nicht, wer das Country-Lied am Ende reingeschmuggelt hat.
Als wir schließlich zurück durch die Lichter von Pensacolas Innenstadt fuhren, die Beine müde und die Stimmen vom Mitsingen heiser, wurde mir klar, wie selten es ist, einfach mal albern mit Freunden unterwegs zu sein, ohne dass es jemanden stört. Ich denke immer noch an die letzte Strecke, als wir alle schief zusammen sangen – laut sein aus Spaß fühlt sich manchmal richtig gut an.
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