Du startest mit der Ground School am Jockey’s Ridge, bekommst Helm und Gurt angelegt und gehst mit deinem Guide auf die Dünen. Dort probierst du fünf kurze Übungsflüge aus und spürst den ersten Auftrieb, genau wie die frühen Flieger. Sandige Schuhe, nervöses Herzklopfen und echtes Lachen inklusive – dazu eine Aussicht, die du nicht vergisst.
Dein Morgen beginnt mit interaktivem Theorieunterricht, danach bekommst du die komplette Ausrüstung – Hängegleiter, Helm, Gurt – und machst fünf geführte Übungsflüge über die Dünen von Jockey’s Ridge. Zum Abschluss geht’s zurück zur Schule, um das Erlebte gemeinsam zu besprechen.
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Gemeinsam liefen wir mit unserer Ausrüstung Richtung Jockey’s Ridge, der Gurt schlug mir dabei unangenehm gegen das Bein. Der Sand war an manchen Stellen noch kühl, an anderen fast schon zu heiß. Kinder bauten in der Nähe kleine Burgen, und ein Mädchen winkte uns zu, als wären wir Astronauten oder so. Mark redete ununterbrochen Mut zu und riss Witze („Wenn du beim Start schreist, machst du’s genau richtig“). Als ich endlich dran war, hielt ich die Steuerstange so fest, dass meine Knöchel weiß wurden. Der Wind trug mich – gerade genug Auftrieb, dass mir der Magen kurz kribbelte – und für vielleicht sechs Sekunden vergaß ich, wie schwer mein Körper sonst immer wirkt.
Insgesamt flog ich fünf Mal, jedes Mal wurde ich sicherer. Beim dritten Flug hörte ich auf, mir Sorgen zu machen, ob ich albern aussehe, und ließ mich einfach treiben. Dieser Moment kurz bevor die Füße den Sand verlassen, wenn alles still wird außer dem Wind in den Ohren – damit hatte ich nicht gerechnet. Manchmal denke ich noch daran, wenn ich zu Hause starken Wind höre.
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