Erkunde bunte Gärten im NYBG, fahre mit der Tram an üppigen Pflanzensammlungen vorbei und tauche ein in die tropische Wärme des Enid A. Haupt Conservatory. Kinder entdecken Abenteuer-Gärten, während du bei 60er-Jahre Kunst und Fotografie zur Ruhe kommst – hier findest du Raum für entspannte Momente oder fröhliches Beisammensein. Jeder Winkel ist eine kleine Flucht vom Großstadttrubel.
Dein Tag umfasst den Eintritt zu allen Außenanlagen und Pflanzensammlungen auf 250 Acres, Zugang zum Glashaus des Enid A. Haupt Conservatory, eine kommentierte Tramfahrt durch den NYBG, sowie Zeit in familienfreundlichen Bereichen wie dem Everett Children’s Adventure Garden – alles gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto.
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Dann stiegen wir in die Tram (im All-Garden-Pass inklusive), die gemütlich über das Gelände tuckerte. Unser Fahrer Marcus erzählte so lebhaft von den verschiedenen Gärten, dass man automatisch genauer hinschauen wollte. Er zeigte auf die Glaskuppel des Enid A. Haupt Conservatory, die durch die Wolken schimmerte („Unser Raumschiff“, scherzte er). Drinnen war es feucht und roch leicht süßlich – nach Orangenblüten und nassem Laub, das an meinen Schuhen klebte. Überall waren Familien mit Kinderwagen, Kinder zogen an den Ärmeln ihrer Eltern, um zu sehen, was hinter jeder Ecke wartet.
Ich schlenderte ein Stück zum Everett Children’s Adventure Garden – irgendwo zwischen riesigen Sonnenblumen und einer wilden Grasfläche, wo zwei Teenager ruhig zeichneten. Die 60er-Jahre Kunst-Ausstellung zeigte alte Fotos, die mich daran erinnerten, wie Blumen damals für Hoffnung standen (und das wohl immer noch tun). Ich versuchte, einen Pflanzennamen auf Latein auszusprechen; Li lachte, weil ich ihn total verhauen habe. Man muss nichts von Botanik verstehen, um sich hier wohlzufühlen. Ehrlich gesagt denke ich immer noch an diesen Farbklecks unter dem grauen Himmel – wie friedlich es sich anfühlte, so nah am Trubel der Stadt.
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