Starte deinen Tag mit einem Cowboy-Frühstück im Fort Hays, erlebe Mount Rushmore im Morgenlicht, fahre durch die malerischen Black Hills, genieße Buffalo-Eintopf im Custer State Park und tuckere durch enge Felsentunnel. Zum Abschluss wartet ein herzhaftes Chuckwagon-Abendessen mit Live-Musik – ein Tag, den du nicht vergisst.
Der Tag begann früher als sonst – kurz nach Sonnenaufgang checkten wir im Fort Hays ein, noch halb verschlafen. Als erstes schlug mir der Duft von Kaffee entgegen, dann das Brutzeln von Pfannkuchen auf der großen Platte. Ob’s die frische Luft war oder die hausgemachten Biscuits mit Soße – das Frühstück schmeckte wie aus einem alten Westernfilm. Unser Guide Ron, der das hier wohl schon ewig macht, gab uns die Tickets und scherzte über „Cowboy-Portionen“. Er meinte es ernst.
Um 9 Uhr ging’s los Richtung Mount Rushmore. Der Bus war bequem genug für ein Nickerchen, aber keiner wollte den ersten Blick verpassen – diese Gesichter fangen das Morgenlicht wirklich besonders ein. Ich ertappte mich dabei, wie ich länger als geplant hinschaute. Familien machten Fotos, Kinder rannten mit klebrigen Fingern herum. Ron erklärte, dass Gutzon Borglum die ganze Anlage extra nach Osten ausgerichtet hat – so was fällt einem erst auf, wenn ein Einheimischer es erzählt.
Danach fuhren wir die Iron Mountain Road entlang – drei enge Tunnel, durch die man Mount Rushmore perfekt durch die Felsen sieht. Es ist ein seltsames Gefühl, wie der Bus da mit Zentimeterabstand hindurchschlüpft. Mittagessen gab’s im Game Lodge im Custer State Park; ich probierte Buffalo-Eintopf zum ersten Mal und denke heute noch daran – schön würzig und rauchig, ganz anders als erwartet. Am Nachmittag ging’s weiter über den Needles Highway, vorbei an schroffen Granitnadeln und Kiefern, die fast ans Fenster streiften. Die Leute versammelten sich sogar, um zu sehen, wie unser Bus durch den Needles Eye Tunnel kroch – ich war froh, nicht selbst fahren zu müssen.
Am Sylvan Lake machten wir kurz Halt für einen Kaffee; über dem Wasser lag eine Ruhe, nur die Enten planschten herum. Etwa eine Stunde hatten wir auch am Crazy Horse Memorial – selbst unvollendet riesig und schwer auf einmal zu erfassen. Zurück im Fort Hays gab’s ein deftiges Abendessen (ich musste Nachschlag holen) und dann die Musikshow: Geigen, alte Country-Songs und ein paar Witze, die mal besser, mal weniger zündeten. Ob’s die Müdigkeit oder das volle Essen war – alles fühlte sich warm und entspannt an.
Zum Start gibt’s ein Cowboy-Frühstück all-you-can-eat und abends ein Chuckwagon-Abendessen mit Musikshow.
Du hast etwas über eine Stunde Zeit, um das Mount Rushmore National Memorial auf eigene Faust zu erkunden.
Ja, die Fahrt erfolgt im klimatisierten Bus mit WC an Bord.
Ja, die Eintrittspreise für Mount Rushmore, Custer State Park und Crazy Horse Memorial sind im Ticket enthalten.
Die Needles Highway beeindruckt mit dramatischen Granitnadeln und sehr engen Tunneln wie dem Needles Eye Tunnel, durch den der Bus fährt.
Ja, bei wichtigen Stopps wie Mount Rushmore und Crazy Horse Memorial kannst du auf eigene Faust losziehen.
Das Mittagessen gibt’s im historischen Game Lodge im Custer State Park; besonders zu empfehlen ist der Buffalo-Eintopf.
Nach dem Chuckwagon-Abendessen im Fort Hays erwartet dich eine Musikshow im Stil von Branson mit Live-Acts.
Dein Tag beginnt mit Check-in im Fort Hays und Tickets für Mahlzeiten und Sitzplätze, gefolgt von einem Cowboy-Frühstück all-you-can-eat. Du reist bequem im klimatisierten Bus mit WC, hast Eintritt zu Mount Rushmore, Custer State Park (inklusive Mittagessen im Game Lodge) und Crazy Horse Memorial. Abends gibt’s ein herzhaftes Chuckwagon-Abendessen mit Live-Musik, bevor es zurückgeht.
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