Du fährst bequem von Charleston zur Magnolia Plantation, erkundest das historische Haus mit einem lokalen Guide, wählst zwischen Naturzug oder Bootstour durch üppige Gärten und schlenderst auf Vogelgesang und süße Südstaatendüfte durch die Pfade. Genieße ruhige Momente unter uralten Eichen und Geschichten, die lange nachklingen.
Diese Tour beinhaltet den Hin- und Rücktransport vom Charleston Visitor Center in einem klimatisierten Minibus.
Ja, dein Ticket umfasst eine Führung durch das Magnolia Plantation House mit erfahrenen lokalen Guides.
Du kannst dich für die Naturzug-Tour durch Gärten und Pfade oder für eine Bootstour auf dem Ashley River entscheiden.
Nein, Mahlzeiten sind nicht enthalten; Snacks kannst du mitbringen oder vor Ort auf der Magnolia Plantation kaufen.
Ja, die meisten Bereiche sind rollstuhlgerecht. Bitte kontaktiere den Veranstalter 24 Stunden vorher für barrierefreie Transportmöglichkeiten.
Assistenztiere sind sowohl im Transport als auch auf dem Gelände der Plantation willkommen.
Das Anwesen bietet sechs Meilen an malerischen Wander- und Radwegen, die du in deinem eigenen Tempo erkunden kannst.
Du kannst Alligatoren, Reiher, Schildkröten, Silberreiher und weitere einheimische Tiere entdecken – besonders rund um den Audubon Swamp Garden und während der Touren.
Dein Tag umfasst den Hin- und Rücktransport vom Stadtzentrum Charleston in einem klimatisierten Fahrzeug, Eintritt zu den 66 Hektar großen Gärten und Pfaden der Magnolia Plantation, die Wahl zwischen einer exklusiven Naturzug- oder Bootstour vor Ort, eine geführte Besichtigung des historischen Plantagenhauses mit ortskundigen Guides sowie Zeit zum Erkunden des Wildlife Centers (mit geretteten Tieren) und des Audubon Swamp Garden, bevor es gemeinsam zurück in die Stadt geht.
Wir waren schon halb die von Eichen gesäumte Auffahrt hinuntergefahren, als mir auffiel, wie still es hier war – nur das Knirschen des Kieses unter unserem Minibus und ein süßer Duft in der Luft (Jasmin? Vielleicht). Unser Guide Marcus hatte dieses Talent, auf Details hinzuweisen, die man sonst übersieht: versteckte Reisfelder hinter Schilf, einen Reiher, der so reglos stand, dass ich dachte, er wäre aus Plastik. Er erzählte uns Geschichten über Magnolia Plantation, bei denen ich mir wünschte, ich hätte im Geschichtsunterricht besser aufgepasst. Der Ort gibt es schon seit 1676 – so eine Zeitspanne kann man sich kaum vorstellen, bis man wirklich unter diesen Bäumen steht.
Ich habe mich für die Naturzug-Tour entschieden, weil meine Füße vom Vortag in Charleston noch müde waren. Der Zug war offen und fuhr langsam genug, um die Gärten richtig zu genießen – überall Kamelien und spanisches Moos, das wie ein vergessenes Halstuch von den Ästen hing. Ein kleiner Junge entdeckte an einem Punkt einen Alligator, der sich am Wasser sonnte, und alle lehnten sich gleichzeitig vor (außer Marcus, der nur lachte und sagte: „Der ist hier jeden Morgen“). Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so entspannt fühlen würde – so etwas erlebt man zuhause selten.
Danach stand die Führung durch das Magnolia Plantation House an. Die Dielen knarrten auf eine fast gemütliche Weise, und es roch dezent nach altem Holz und Zitronenpolitur. Unsere Führerin, Frau Evelyn, lebte ihr ganzes Leben in der Nähe und erzählte genauso viel von ihrer Kindheit hier wie von den Drayton-Familienporträts an der Wand. Sie ließ uns vor einem Fenster verweilen, durch das das Sonnenlicht den Garten perfekt beleuchtete; an diesen Ausblick denke ich noch oft zurück. Danach spazierten wir durch die Pfade am Audubon Swamp Garden. Es wurde schwül, meine Haare standen wild ab, aber das störte niemanden – alle waren zu sehr damit beschäftigt, Schildkröten ins grüne Wasser gleiten zu sehen oder Reiher am Himmel zu entdecken.
Ich hätte nie gedacht, dass mich ein Tagesausflug von Charleston zur Magnolia Plantation so berühren würde. Vielleicht lag es daran, wie entspannt alles war – Abholung am Besucherzentrum, kein Stress mit dem Fahren oder den Wegbeschreibungen – oder einfach daran, an einem Ort zu sein, der so alt und lebendig zugleich ist. Wie auch immer: Wenn du einen Tag suchst, an dem du tief durchatmen kannst (und vielleicht auch deine Schuhe dreckig machst), dann ist das hier genau richtig.
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