Steig ein in dein privates Party-Boot auf dem Lake Austin – mit Musik, eigenen Drinks in der Hand – und gleite vorbei an berühmten Brücken und Seevillen, bevor ihr zum Schwimmen auf der schwimmenden Lily Pad anlegt. Ein entspannter Kapitän, viel Schatten und zwei Stunden voller Lachen und Ruhe, in denen die Zeit einfach langsamer vergeht.
Kaum waren wir auf dem Ponton, da grinste der Kapitän – Josh, glaube ich – und fragte, ob wir unsere Drinks schon bereit hätten. Das Boot wirkte größer als gedacht, mit dem leisen Summen des Motors und dem Schatten über uns, der bei der texanischen Sonne echt Gold wert war. Ich roch sofort Sonnencreme und den frischen Duft von Limetten-Seltzer. Los ging’s auf dem Lake Austin, während die Musik aus den Bluetooth-Lautsprechern lief. Lustig, wie schnell man den Stadtlärm vergisst, wenn man an diesen wilden Uferhäusern vorbeigleitet – manche sahen aus wie Filmkulissen – und Leute von ihren Stegen winkten, als würden sie uns kennen.
Ein Stück weiter tuckerten wir unter der Pennybacker Bridge durch, die die Einheimischen einfach „die 360 Bridge“ nennen. Josh erzählte von Wake-Surfern, die hier trainieren – Ashley Kidd fiel dabei als Name – und ich versuchte mir vorzustellen, wie man auf so einem Brett hier im Wasser steht (nein, nicht für mich). Wir ankerten in einer ruhigen Bucht unweit vom Mount Bonnell. Da war dieser Moment, in dem alle kurz still wurden – nur Zikaden summten und das Wasser plätscherte am Rumpf. Dann sprang jemand mit einem lauten Platscher ins Wasser und das Chaos war zurück. Die Aqua Lily Pad entfaltete sich wie eine riesige grüne Matte; barfuß darauf zu laufen fühlt sich irgendwie seltsam angenehm an, ein bisschen weich, aber stabil.
So entspannt hatte ich mich nicht erwartet – nicht gelangweilt, sondern einfach locker in den Schultern. Während ich mit den Füßen im Wasser baumelte, roch ich plötzlich Barbecue, das von irgendwo am Ufer herüberwehte (vielleicht von einer anderen Party). Einige von uns versuchten zu erraten, welches Haus zu welcher lokalen Legende gehört, gaben aber nach drei, vier falschen Vermutungen auf. Josh fand unsere Fragen super – er lachte sogar, als wir nach geheimen Badestellen fragten („Da müsste ich euch schwören lassen, nichts zu verraten“, sagte er). Die Zeit auf dem Wasser fühlte sich anders an; zwei Stunden vergingen gleichzeitig schnell und doch langsam.
Das Zusammenpacken war bittersüß – ich denke noch oft an den Blick zurück auf die Skyline von Austin, während wir zurückfuhren. Mein Handtuch roch inzwischen nach See und Sonnencreme, was irgendwie das Ganze noch besser machte. Wenn du auf laute Partys stehst, kannst du das hier sicher auch so gestalten – aber ehrlich gesagt? Es fühlte sich eher an wie ein richtig schöner Nachmittag mit Freunden als ein großes Event. Manchmal ist genau das genau das Richtige.
Die Tour dauert 2 Stunden auf dem Wasser.
Ja, beim Ankern sind Schwimmstellen ausgewiesen und erlaubt.
Ja, BYOB ist ausdrücklich erwünscht – nur keine Glasflaschen bitte.
Der Ponton hat zwei Überdachungen, die vor Sonne schützen – ganz oder teilweise.
Ja, ein Bluetooth-Musiksystem ist an Bord, damit ihr eure Lieblingssongs hören könnt.
Ja, es gibt vom U.S. Coast Guard zugelassene Schwimmwesten für alle Gäste.
Start und Ziel ist eine öffentliche Bootsrampe im Travis County nahe der Innenstadt von Austin.
Nein, Toiletten sind nicht an Bord; bitte vor dem Einsteigen nutzen oder während der Tour eine Pause vereinbaren.
Deine zweistündige Tour beinhaltet die exklusive Nutzung eines privaten Ponton-Partyboots mit erfahrenem, sicherheitszertifiziertem Kapitän, inklusive Treibstoff – so gibt’s keine versteckten Kosten. Dazu gehört die Aqua Lily Pad als schwimmende Matte zum Entspannen oder Spielen im Wasser, U.S. Coast Guard-zugelassene Schwimmwesten für sorgenfreies Schwimmen, ein Bluetooth-Soundsystem für deine Lieblingsmusik und ein Kühlfach für deine eigenen Getränke und Snacks – alles nur wenige Minuten vom Stadtzentrum Austin entfernt, mit Rückkehr zum Steg am Ende.


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