Spür Laguna Beach unter den Füßen, während du mit einem lokalen Coach deine ersten Wackler auf dem Board meisterst. Neoprenanzug und Surfbrett sind inklusive – bring nur gute Laune und Sonnencreme mit. Freu dich auf salzige Lachanfälle, vielleicht den ein oder anderen Sturz und den ultimativen Kick, wenn du deine erste Welle erwischst.
In deiner 1,5-stündigen Surfstunde in Laguna Beach bekommst du einen Neoprenanzug und ein Surfboard, das genau zu dir passt, plus die Unterstützung eines erfahrenen lokalen Lehrers – alles, was du mitbringen musst, bist du selbst (und vielleicht etwas extra Energie).
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Laguna Beach: Surfen lernen mit Profi & kompletter AusrüstungDu bist hier★ 5.00 (82)1 h 30 mUS$ 110
Laguna Beach: Kajaktour im offenen Meer & Seelöwen hautnah erlebenLaguna Beach Kajaktour: Spüre die Pazifikbrise, gleite über Kelpwälder, entdecke Seelöwen und paddle mit erfahrenem Guide. Inklusive Ausrüstung & Wasser.★ 5.00 (201)1 h 30 mUS$ 95Ansehen › Das Erste, was mir auffiel, war nicht die Brandung – sondern der Duft von Salz und Sonnencreme, der in der Luft hing, während ich versuchte, in den Neoprenanzug zu schlüpfen (viel schwerer als gedacht, ehrlich gesagt). Unser Coach Jamie grinste und reichte mir ein Brett, das viel größer wirkte als erwartet. „Das wirst du mir später danken“, sagte sie. Der Sand war angenehm warm unter den Füßen, aber das Wasser? Eher frisch – und das weckte mich sofort auf.
Ich hatte immer gehört, Laguna Beach sei ein legendärer Surfspot, aber selbst rauszupaddeln machte das Ganze erst wirklich greifbar. Jamie rief uns ständig aufmunternde Worte zu – oft kaum zu verstehen über das Rauschen der Wellen, aber es half trotzdem. In unserer Gruppe waren noch ein paar andere dabei; einer stürzte gleich am Anfang, und wir mussten alle lachen (er auch). Das Meer hatte dieses einzigartige grün-blaue Leuchten, das man sonst kaum sieht, und jedes Mal, wenn ich versuchte aufzustehen, schmeckte ich das Salz auf den Lippen. Wie oft ich vom Brett gefallen bin, hab ich aufgehört zu zählen – aber als ich endlich mal länger als drei Sekunden eine Welle ritt, war das Gefühl einfach unbeschreiblich.
Danach saßen wir auf unseren Boards knapp hinter der Brandung. Jamie erzählte, wie sie hier aufgewachsen ist und zeigte uns einen Seehund, der ganz nah vorbeischwamm (fast hätte ich ihn übersehen). Meine Arme fühlten sich inzwischen wie Pudding an, aber ehrlich gesagt wollte ich noch gar nicht aus dem Wasser. Irgendwas hat das Surfen lernen in Laguna Beach – selbst wenn man noch nicht gut ist – das bleibt einfach hängen. Vielleicht ist es das Gefühl, für eine Weile Teil dieser Welt zu sein. Oder einfach, wie lebendig man sich fühlt, wenn der Pazifik einen durchschüttelt.
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