Du atmest Kentucky’s Bourbon-Land direkt in aktiven Brennereien ein – ob beim Fass-Verkosten in Buffalo Trace oder beim Probieren neuer Geschmacksrichtungen bei Maker’s Mark. Mit einem lokalen Guide, der echte Geschichten erzählt, erwartet dich viel Spaß, praktische Erlebnisse mit Fässern und dieses warme Gefühl, das nur guter Bourbon und gute Gesellschaft schenken.
Dein Tag beinhaltet geführte Touren in drei Kentucky Bourbon-Brennereien deiner Wahl (je nach Verfügbarkeit), alle Verkostungen sind inklusive, komfortabler klimatisierter Transport während der gesamten Tour sowie ein englisch- oder spanischsprachiger Guide, der unterwegs spannende Geschichten erzählt – Abholung ist ebenfalls inklusive.
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Kentucky Bourbon-Tour: Verkostungen & Fass-ErlebnisDu bist hier★ 4.87 (90)7 h–9 hUS$ 250
Louisville: NuLu Food Tour & Butchertown Geschichte erlebenErlebe Louisville mit einer Food Tour durch NuLu & Butchertown: Biscuits, Fried Chicken, Bourbon Balls & Craft Beer inklusive Mittagessen und lokalem Guide.★ 4.89 (473)3 hUS$ 139Ansehen ›
Louisville: Viktorianische Walking Tour mit Food- und Bourbon-VerkostungErlebe das alte Flair der Highlands bei einer kleinen Louisville-Tour zu Fuß – probiere Bourbon, lokale Spezialitäten und schlendere mit einem Guide durch historische Straßen. Inklusive Essen & Drinks.★ 4.91 (241)3 hUS$ 139Ansehen ›
Louisville: Spaziergang durch Old Louisville & viktorianische VillenErkunde Old Louvilles viktorianische Straßen mit Einheimischen, die jede Geschichte kennen. Inklusive Besuch im Visitors Center, WC und Unterstützung für Denkmalschutz.★ 4.92 (324)1 h 30 mUS$ 20Ansehen ›
Louisville NuLu: Bourbon-Tasting & Food-Pairing Tour zu FußErlebe Louisville NuLu mit seltenen Bourbon-Verkostungen, kreativen Food-Pairings und Cocktails auf der Dachterrasse. Kleine Gruppen, komplettes Dinner, lokaler Guide.★ 4.86 (180)3 hUS$ 209Ansehen ›
Louisville: True Crime & Geistertour mit Whiskey-CocktailDowntown Louisville: True Crime Tour zu Schmugglern und einem Spukhotel. Inklusive Cocktail in historischer Bar, Audio-Headsets und Guide. 1,5 Meilen zu Fuß.★ 4.61 (212)1 h 30 mUS$ 65Ansehen ›
Old Louisville: Viktorianische Tour & Millionaires Row entdeckenZweistündige Führung durch Amerikas größtes viktorianisches Viertel von Floral Terrace bis Millionaires Row. Zertifizierter Guide, keine Museumsbesuche.★ 4.91 (173)1 h 40 m–2 hUS$ 27Ansehen ›
Old Louisville: Spaziergang zu Witches' Tree & historischen VillenErkunde Old Louvilles viktorianische Straßen, entdecke den Witches’ Tree, Millionaires Row und das lebendige Viertel mit einem lokalen Experten. Inkl. zertifiziertem Guide.★ 4.90 (772)1 h 40 m–2 hUS$ 27Ansehen › Als ich in Louisville ausstieg, fiel mir sofort dieser leichte, süße Duft in der Luft auf – wie Karamell und altes Holz. Unsere Reiseleiterin Maria lächelte, als sie sah, wie ich neugierig schnupperte, und sagte: „Das ist der Anteil der Engel.“ Davon hatte ich gelesen, aber nicht damit gerechnet, echten Bourbon-Duft am Morgen einzuatmen. Wir stiegen in einen Van (zum Glück klimatisiert – die Sommer in Kentucky sind kein Spaß) und machten uns auf den Weg zur ersten Brennerei. Die Fahrt führte vorbei an grünen Feldern und den weißen Zäunen, die man aus Pferdefilmen kennt. Maria erzählte zu jeder Brennerei eine Geschichte; sie ist hier aufgewachsen und wusste genau, wo die besten Lagerhauskatzen und wildesten Familienlegenden zu finden sind.
Wir hatten drei Brennereien ausgesucht – Buffalo Trace stand ganz oben auf meiner Liste (von ihrem „Stiehl-dein-eigenes-Fass“-Konzept bei Whiskey Thief Distilling Co. hatte ich schon gehört, aber das ist was für’s nächste Mal). Der Gang durch Buffalo Trace fühlte sich an wie ein Besuch in einem lebendigen Museum – alte Backsteingebäude, Fässer bis unter die Decke gestapelt, alles duftete nach geröstetem Eichenholz und noch etwas Tieferem. Unsere Gruppe hörte gespannt zu, wie der Guide erklärte, wie der Bourbon in diesen Lagerhäusern reift, während wir die warmen Fässer anfassen durften, die gerade noch von der Sonne geheizt waren. Die Verkostung war viel entspannter als erwartet; niemand hetzte uns. Ich versuchte, all die Aromen herauszuschmecken, von Vanille über Pfeffer bis hin zu einem Hauch Kirsche – ob das letztere nur Einbildung war, weiß ich nicht.
Das Mittagessen war schnell, aber lecker – Sandwiches zum Mitnehmen, während wir uns über unsere bisherigen Favoriten austauschten. Bei Maker’s Mark fragte jemand, ob wir unsere Flasche selbst in rotes Wachs tauchen könnten (heute nicht), aber wir durften beobachten, wie das hinter Glas gemacht wird. Das Personal war total locker und freundlich; eine Mitarbeiterin scherzte, ihre Aufgabe sei es, „dafür zu sorgen, dass niemand durstig oder schlecht gelaunt geht.“ Das hat sie geschafft. Am Nachmittag fühlte sich mein Gaumen so an, wie es nur guter Bourbon schafft – nicht betrunken, sondern irgendwie warm und lebendig.
Ich denke immer noch an den Moment bei Jeptha Creed, als unsere Führerin uns einen Schluck ihres 4-Grain Bourbon einschenkte und erzählte, dass ihre Großmutter dort gearbeitet hat, noch bevor die Brennerei Spirituosen herstellte. Solche Geschichten direkt vor Ort zu hören, macht die Erfahrung viel intensiver – man fühlt sich verbunden mit mehr als nur dem Glas in der Hand. Müde, aber glücklich kamen wir zurück nach Louisville, ein paar Flaschen klapperten unter unseren Sitzen, und Maria versprach, uns später ihr Lieblingscocktail-Rezept zu schicken (hat sie auch gemacht).
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