Reite mit einem lokalen Guide durch den Bridger-Teton National Forest bei Jackson Hole, überquere Flüsse und offene Wiesen mit Bergblick, und genieße danach ein herzhaftes Ranch-Lunch mit deiner Gruppe. Kein Schnickschnack – einfach ehrlicher Trailstaub, Lachen und diese Momente, in denen das Handy komplett vergessen ist.
Schon mal gefragt, ob Pferde den Duft von Salbei wirklich mögen? Genau das ging mir durch den Kopf, als wir uns vor Jackson Hole aufsattelten, die Stiefel schon staubig, bevor wir überhaupt losgeritten waren. Unser Guide Sam, der hier sein ganzes Leben verbracht hat, reichte mir die Zügel und grinste – mein Pferd hieß Daisy und „sie ist stur, aber lieb“. Der Bridger-Teton National Forest wirkte riesig, noch bevor wir den Stall hinter uns ließen. Man hörte nur den Wind in den Espen und das leise Klirren von Steigbügeln hinter mir. Immer wieder schaute ich zurück, ob jemand nervös war – aber die meisten von uns genossen einfach still den Moment.
Der Trail schlängelte sich durch offene Wiesen, wo das Gras meine Stiefel streifte, dann ging es hinunter zum Buffalo Fork River. Daisy blieb kurz stehen, schnupperte an irgendwas (vielleicht ignorierte sie mich einfach?) und ich roch diesen frischen, grünen Duft vom Wasser gemischt mit Kiefernnadeln. Sam zeigte uns Spuren im Schlamm – Elch, sagte er – und erzählte von Wintern, wenn alles unter Schnee begraben ist. Er sprach, als kenne er jeden Baum persönlich. Ab und zu blitzte die Teton-Bergkette vor uns auf – fast wie gemalt. Nach einer Stunde taten meine Beine weh, aber das war egal; diese stille Verbindung zwischen uns allen fühlte sich einfach richtig an.
Das Mittagessen im Trails End auf der Ranch schmeckte nach zwei Stunden in dieser frischen Luft besser als erwartet – ich gönnte mir einen Burger und eine eiskalte Limonade, die mir fast die Zähne schmerzte. Alle saßen zusammen und tauschten Geschichten über ihre Pferde aus (eine Teilnehmerin erzählte, ihr Pferd hätte versucht, ihren Hut zu fressen). Noch jetzt denke ich an den Blick über meine Schulter auf dem Rückweg – so einen Moment erlebt man nicht aus dem Autofenster. Und ja, ich würde es sofort wieder machen, nur wegen dieses Gefühls, dort draußen ganz klein zu sein.
Der Ausritt dauert etwa 2 Stunden, dazu kommt die Zeit fürs Mittagessen im Trails End Restaurant.
Ja, jeder bekommt ein Hauptgericht und ein alkoholfreies Getränk im Trails End Restaurant.
Zur Auswahl stehen drei Startzeiten: 8:45 Uhr (Mittagessen um 11 Uhr), 11:45 Uhr (Mittagessen um 14 Uhr) oder 14:45 Uhr (Mittagessen um 13:30 Uhr vor dem Ausritt).
Reiter müssen mindestens 9 Jahre alt sein und weniger als 113 kg wiegen.
Trage lange Hosen und geschlossene Schuhe; Helme sind auf Wunsch verfügbar.
Die Tour führt durch den Bridger-Teton National Forest nahe Jackson Hole.
Nein, ein Transfer ist nicht enthalten; bitte sei 15 Minuten vor Start am Ranchgelände.
Dein Tag beinhaltet eine zweistündige geführte Pferdetour durch den Bridger-Teton National Forest bei Jackson Hole mit kompletter Ausrüstung (Helme auf Wunsch), plus ein Hauptgericht und ein alkoholfreies Getränk pro Person zum Mittagessen im Trails End Ranch-Restaurant, je nach gewählter Startzeit vor oder nach dem Ausritt.


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