Probier dich durch 4-5 einzigartige Restaurants in Fort Collins Old Town mit einem lokalen Guide, der unterwegs charmante Geschichten erzählt. Freu dich auf warme Pizza, süße Pies, Lacher über falsche Aussprachen und Zeit, mit den Besitzern zu quatschen oder einfach die entspannte Kleinstadt-Atmosphäre zu genießen. Du gehst satt raus – und mit mehr als nur vollem Magen.
Die geführte Food Tour dauert etwa 3 Stunden.
Du besuchst während der Tour 4-5 verschiedene Partnerrestaurants.
Ja, an jedem der 4-5 Restaurants gibt es großzügige Verkostungen.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen und Buggys sind erlaubt.
Die Route führt zu Partnern wie Slyce Pizza und Ginger & Baker – die genauen Stopps können je nach Tag variieren.
Ja, jede Gruppe wird von einem erfahrenen lokalen Guide geführt.
Ja, Assistenztiere sind während der Tour willkommen.
Ja, in Old Town Fort Collins gibt es öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe des Startpunkts.
Dein Tag beinhaltet geführte Spaziergänge durch Old Town Fort Collins mit großzügigen Verkostungen in 4-5 Partnerrestaurants – frische Pizzastücke, süße Pies, vielleicht sogar handgemachte Schokolade – und viel Zeit für Fragen oder Gespräche mit Einheimischen, bevor du satt und zufrieden zurück in die Stadt kommst.
Ich hätte nicht gedacht, dass unsere Fort Collins Old Town Food Tour damit beginnt, dass ich fast über die Leine eines Hundes stolpere – direkt vor Slyce Pizza. So entspannt ist die Stadt eben. Unser Guide Jamie winkte uns lachend heran, und ehe ich mich versah, biss ich in eine Pizza, die so käsig war, dass der Belag fast vom Rand rutschte. Die Luft roch nach warmem Teig und ein bisschen Regen – typisch Colorado-Frühling, eben. Jamie erzählte uns, dass Slyce besonders spät für die College-Kids offen hat – ich musste lachen, denn mit 2 Uhr morgens Pizza hätte ich heute wohl meine Probleme.
Weiter ging’s an den roten Backsteinhäusern vorbei zu Ginger & Baker. Da gab’s diesen Moment, als mir jemand hinter der Theke einen kleinen Pie reichte – ich schwöre, ich hab den Zimt gerochen, bevor ich ihn überhaupt in der Hand hatte. Jamie zeigte auf ein verblasstes Wandbild gegenüber – das soll schon da gewesen sein, bevor die meisten Restaurants überhaupt eröffnet hatten. Zwischen den Bissen erzählte sie von Fort Collins’ wilden Anfangstagen; ich mochte, dass sie uns nicht hetzte oder einen starren Plan abspulte.
Bei La Piadina kam sogar der Besitzer raus, um uns zu begrüßen (und meine Aussprache zu korrigieren – Li musste lachen, als ich’s auf Italienisch versuchte). Das Brot war weich, aber an den Rändern schön knusprig, und ich dachte mir, wie viel besser Essen schmeckt, wenn man weiß, wo’s herkommt. Wir besuchten nur vier Stationen, aber jede hatte ihren eigenen Charakter – bei Sonny Lubick’s brüllten die Sportfans vor den Fernsehern, während es bei Nuance Chocolate still war, nur das Knacken der Schokolade war zu hören. Lustig, wie jeder Ort seine eigene Stimmung hat.
Ich denke noch oft an das letzte Stück dunkle Schokolade, als wir zurück durch Old Town liefen – das Licht wurde langsam schwächer und die Leute strömten auf die Terrassen. Es war nichts Schickes, einfach ehrliches Essen und gute Geschichten mit Fremden, die am Ende gar nicht mehr so fremd wirkten. Wenn du auf der Suche nach einem durchgestylten „Foodie“-Erlebnis bist… naja, das ist es nicht. Aber ehrlich? Genau deshalb würde ich es wieder machen.
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