Du tauchst mitten in Connnecticuts Wälder ein für ein kleines WW2-Kleinwaffen-Erlebnis – lerne von einem echten historischen Waffenexperten, probiere legendäre Waffen aus Filmen und Spielen aus und schieße selbst auf einem Outdoor-Schießstand unter enger Anleitung. Bereite dich auf schlammige Stiefel, ehrliche Geschichten und das besondere Gefühl vor, wenn Geschichte in deinen Händen lebendig wird.
Das Erste, was mir auffiel, war die Stille – nur Wald und dieses kleine Gebäude am Ende der letzten Asphaltstraße. Die Luft roch nach feuchten Blättern, genau so, wie man es nach Regen in Connecticut kennt. Unser Guide Mike (kein gewöhnlicher Schießstand-Mitarbeiter, sondern ein historischer Waffenexperte) schüttelte mir die Hand und grinste, als ich sagte, ich hätte noch nie ein Gewehr gehalten. „Das wird schon“, meinte er und reichte mir eine Schutzbrille, die noch leicht nach Waffenöl roch.
Wir starteten drinnen, umgeben von Tischen voller alter Gewehre und Pistolen – echte WW2-Kleinwaffen, keine Nachbauten. Mike erzählte spannende Geschichten zu jeder Waffe; er kannte Details, etwa welches Modell im Schlamm klemmt oder wie Soldaten lernten, Pistolen einhändig zu schießen (ich hab’s später probiert und wäre fast hingefallen – pssst!). Wir waren nur zu dritt in der Gruppe, was eher wie ein lockeres Treffen als eine große Tour wirkte. Zwischendurch durften wir uns sogar unsere Lieblingswaffe für den Schießstand aussuchen – ich nahm die Maschinenpistole, denn wann hat man sonst schon mal die Chance?
Draußen auf dem Schießstand war es kälter als gedacht. Der Boden war uneben, und ich rutschte immer wieder im matschigen Gras hin und her. Als ich mit dem Sturmgewehr schießen durfte – Mike stand direkt neben mir – spürte ich dieses seltsame Gemisch aus Nervosität und Adrenalin. Der Knall hallte viel lauter durch die Bäume, als man es aus Filmen kennt. Die Papierscheiben am Ende der Bahn flatterten im Wind. Danach schossen wir abwechselnd mit einem Gürtel-Maschinengewehr (ein Satz, den ich nie für möglich gehalten hätte), liegend im Dreck, während Mike meine Haltung korrigierte. Meine Hände rochen noch Stunden später nach Metall und Erde.
Ich denke immer noch an diesen ersten Schuss zurück – das Gewicht der Geschichte, das dahintersteckt, hat mich irgendwie demütig gemacht. Niemand hetzte uns, Mike beantwortete jede Frage geduldig und ohne, dass man sich dumm fühlte. Wenn du dich für WW2-Geschichte interessierst oder einfach mal etwas völlig anderes ausprobieren willst, ganz in der Nähe von Hartford oder New Haven, dann ist das hier… na ja, ein Erlebnis, das du nicht vergisst.
Nein, Vorkenntnisse sind nicht nötig; alle Anweisungen kommen von einem erfahrenen Schießstandleiter.
Das Schießen findet auf einem ländlichen Outdoor-Schießstand in Connecticut statt.
Die Gruppengröße ist auf maximal vier Teilnehmer begrenzt, außer es wurde anders vereinbart.
Du kannst authentische Pistolen, Sturmgewehre, Maschinenpistolen und ein Gürtel-Maschinengewehr aus der WW2-Zeit bedienen und schießen.
Ja, alle nötigen Schutzbrillen und Gehörschutz sind inklusive.
Teilnehmer sollten auf unebenem Gelände laufen sowie knien oder sitzen können; für Schwangere nicht empfohlen.
Ja, alle Waffen und Munition sind im Preis enthalten.
Ja, du bekommst durchgehend persönliche Anleitung von einem erfahrenen Instruktor.
Dein Tag beinhaltet die Nutzung aller historischen Waffen und Munition, Papierscheiben zum Üben, vollen Zugang zum Outdoor-Schießstand mit direkter Betreuung durch einen erfahrenen Waffenexperten sowie alle notwendigen Schutzbrillen und Gehörschutz.


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