Probier lokale Weine und Spirituosen an vier einzigartigen Ozark-Stationen – mit Hoteltransfer, damit du von Anfang bis Ende entspannt bist. Freu dich auf gute Laune mit deinem Guide, handgemachte Geschmacksrichtungen, die du sonst nirgends findest, und Zeit, die sanften Hügel zu genießen. Ein entspannter Tag, an dem du einfach nur durstig nach echtem Genuss sein musst.
Dein Tag umfasst die Abholung und Rückfahrt direkt an deiner Unterkunft in Branson, Flaschenwasser während der Fahrten zwischen den Weingütern und Brennereien, Verkostungen an vier verschiedenen Orten (teilweise mit kostenlosen Proben) sowie Fotos oder sogar ein Video deiner Gruppe – alles begleitet von einem Guide, der die Ozarks wie seine Westentasche kennt.
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Branson: Ozark Wein- & Spirituosen-Tour mit HoteltransferDu bist hier★ 4.88 (97)4 hUS$ 233
Branson: Weinverkostung & 3-Gänge-Menü im LuxusbusBranson Weinverkostung: Über 15 Weine und Spirituosen in 3 Weingütern und Brennerei probieren, danach Abendessen im Black Oak Grill. Kleine Gruppen, Luxusbus inklusive, ab 21 Jahren.★ 4.74 (171)5 hUS$ 122Ansehen › „Seid ihr bereit, euch durch die Ozarks zu probieren?“ So begrüßte uns unser Guide Mark, als wir kurz nach Mittag in den Van stiegen. Die Sitze waren noch angenehm kühl vom Vorabend, und jemand hinten machte einen Witz über die nötige „Hydration“ – Mark grinste nur und reichte jedem eine kalte Flasche Wasser. Die Fahrt aus Branson raus ging überraschend flott; am Straßenrand blühten wilde Blumen, und ab und zu huschte eine verwitterte rote Scheune vorbei. Für ein paar Stunden fühlte es sich an, als hätten wir den Alltag hinter uns gelassen.
Unser erster Halt war Bear Creek Winery. Die Luft roch leicht süßlich – fast wie Äpfel in der Sonne – und von der Terrasse drang ein leises Stimmengewirr herüber. Ich probierte einen halbtrockenen Weißwein, der überraschend frisch und knackig schmeckte. Mark erzählte, dass die Trauben in Missouri besonders robust sind, weil das Wetter hier so wechselhaft ist. Er kannte jeden dort; bei Missouri Ridge Distillery winkte er dem Besitzer, der sogar persönlich kam, um uns eine Kostprobe einzuschenken. Whiskey ist eigentlich nicht mein Ding, aber dieser hatte eine rauchige Note, die auf der Zunge hängen blieb. Wir mussten alle lachen, als ich nach dem ersten Schluck ein Gesicht zog.
Ich hatte nicht erwartet, wie unterschiedlich die Orte sind – Lindwedel Winery etwa mit großen Fenstern und Blick auf sanfte Hügel, während Smith Creek Distillery mit Neonlichtern und leiser Country-Musik ganz anders wirkte. Einmal versuchte jemand aus der Gruppe, „Norton“ (die Traubensorte) auszusprechen, und Mark neckte ihn liebevoll – das sei Missouris Stolz, auch wenn man’s nicht perfekt sagt. Wir hatten nie das Gefühl, hetzen zu müssen; mal quatschten wir, mal genossen wir einfach die Ruhe. Ehrlich gesagt habe ich ab der dritten Station mein Handy komplett vergessen.
Gegen 16 Uhr endete die Tour – die Sonne stand noch hoch und warf lange Schatten über Branson, als wir zurückfuhren. Mark brachte jeden von uns entspannt zum Hotel zurück, als wäre das das Normalste der Welt (aber glaubt mir, nach so vielen Verkostungen war das ein echtes Geschenk). Manchmal denke ich noch an den Ausblick bei Lindwedel – wie sich die Hügel endlos ausbreiteten – und wie leicht es war, einfach mal loszulassen.
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