Bei der Branson Comedy Bash Dinner Show lachst du herzhaft, genießt gutes Essen und fühlst dich wie zuhause. Von cleveren Sketchen über Bauchreden bis zu Live-Musik – alles mit Dinner am Tisch serviert. Ein Abend, an dem Familien (und ehrlich gesagt jeder) einfach mal abschalten können.
Die Show dauert 90 Minuten.
Ja, dein Ticket beinhaltet ein Essen, das dir während der Show am Tisch serviert wird.
Die Show läuft im Playhouse Theater bei The Shepherd of the Hills.
Ja, sie ist für alle Altersgruppen geeignet und bietet sauberen Humor für Familien.
Im Ensemble sind Christopher James, Blake Walker, Jim Barber (bekannt aus dem TV), Shannon Thomason und die Comedy Bash Band.
Ja, alle Bereiche sind rollstuhlgerecht, auch die Transportmöglichkeiten.
Babys sind willkommen, müssen aber auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen; Kinderwagen sind erlaubt.
Nein, der Transport ist nicht inklusive; das Ticket gilt nur für den Eintritt.
Dein Abend umfasst reservierte Eintrittskarten für die Branson Comedy Bash Dinner Show mit einem Essen, das dir direkt am Tisch serviert wird, während du Live-Comedy, Musik, Bauchreden und mehr erlebst – alles in einem barrierefreien Veranstaltungsort für jedes Alter.
Als ich das Playhouse Theater in Branson betrat, wusste ich nicht genau, was mich erwartet – ich brauchte einfach mal eine Pause vom Planen und Nachdenken. Schon beim Ankommen herrschte reges Treiben, Familien unterhielten sich über das Klappern der Teller hinweg. Unser Kellner stellte das Essen auf den Tisch, noch bevor das Licht gedimmt wurde (ich erinnere mich noch an den Duft – irgendwo zwischen knusprigem Brathähnchen und Apfelkuchen). Es hat etwas Besonderes, zu essen, während alle gespannt auf den ersten Witz warten; das hat mich irgendwie richtig fröhlich gemacht.
Christopher James startete mit diesem verschmitzten Grinsen – man weiß nie genau, ob er es ernst meint oder gerade auf die Pointe zusteuert. Die Branson Comedy Bash ist nicht nur Stand-up; es gibt Sketche, Zaubertricks, die mich wirklich überrascht haben (ich schwöre, ich hab gesehen, wo die Karte versteckt wurde, aber nein), und Musik, bei der manche sogar leise mitsangen, auch wenn sie so taten, als würden sie die Texte nicht kennen. Jim Barber kam mit seinem Bauchredner-Programm auf die Bühne – seine Puppe machte einen Witz über „Touristen, die Missouri nicht aussprechen können“, was bei mir gut ankam, weil ich’s auch manchmal falsch sage. Hinter uns kicherten die Kinder leise.
Mir gefiel, dass auf der Bühne niemand sich zu ernst nahm. Shannon Thomason erzählte einen Sketch über das Wetter in den Ozarks, bei dem halb der Saal lachend stöhnte – Einheimische nickten zustimmend, Touristen wie ich versuchten einfach mitzuhalten. Das Ganze wirkte bodenständig, aber trotzdem scharfzüngig. Die Show geht flott voran; mal sieht man einen Zaubertrick, im nächsten Moment spielt eine Band einen flotten Country-Song. Ehrlich gesagt verlor ich komplett das Zeitgefühl, bis jemand verkündete, dass es vorbei ist. Draußen in der kühlen Nachtluft zu stehen, fühlte sich nach so viel Trubel und Licht fast unwirklich an – ich denke noch oft daran, wie leicht es war, für diese 90 Minuten alles andere zu vergessen.
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