Du wirst bequem mit Hotelabholung von Boston starten, in die Geschichte der Hexenprozesse im Museum eintauchen, das House of the Seven Gables erkunden und das Hafenleben am Pickering Wharf genießen. Freu dich auf Momente, die dich überraschen – Geschichten und Details, die lange nachwirken.
Die Fahrt dauert etwa 1 Stunde pro Strecke; plane einen ganzen Tag mit Pausen ein.
Ja, die Abholung und Rückfahrt vom Hotel im Zentrum von Boston sind inklusive.
Du besuchst das Salem Witch Museum und das House of the Seven Gables.
Ja, am Pickering Wharf hast du Zeit zum Bummeln oder Essen am Hafen.
Der Eintritt zu Museen und Attraktionen wie dem House of the Seven Gables ist inklusive.
Öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe verfügbar; prüfe deine Buchungsdetails.
Die Tour ist für alle Altersgruppen und Fitnesslevel geeignet.
Die Fahrer warten maximal fünf Minuten; bei Nichterscheinen gibt es keine Rückerstattung.
Dein Tag beinhaltet die direkte Hotelabholung und Rückfahrt in Boston, Wasserflaschen während der Fahrt, Eintrittskarten für House of the Seven Gables und Salem Witch Museum, spannende Erklärungen von deinem lokalen Guide Jamie (oder einem ebenso gesprächigen Ersatz), Fotos an Sehenswürdigkeiten wie der Bewitched Statue und dem Hocus Pocus House sowie Zeit zum Erkunden des Pickering Wharfs, bevor es am Abend zurückgeht.
Fast hätten wir unsere Abholung verpasst, weil ich noch schnell im Hotellobby nach Kaffee gesucht habe – klassisch. Unser Fahrer blieb aber ganz entspannt, grinste nur und winkte uns rein. Die Fahrt von Boston nach Salem dauert etwa eine Stunde, fühlte sich aber kürzer an; unser Guide Jamie begann schon während der Fahrt, uns spannende Geschichten aus Salems Vergangenheit zu erzählen. Während wir den Nebel über dem Charles River beobachteten, wurde die Atmosphäre irgendwie schon ein bisschen unheimlich. Als wir Salem erreichten, waren meine Hände kalt – ich hatte die ganze Zeit Wasser statt Kaffee in der Hand, da hab ich wohl was gelernt.
Der erste Halt war das Salem Witch Museum. Ich hatte viel darüber gelesen, aber nicht erwartet, dass die Lichter und Stimmen in dem großen dunklen Raum so unter die Haut gehen. Besonders der Moment, in dem es um Sündenböcke geht, bleibt hängen – ich ertappte mich dabei, wie ich die anderen Besucher anschaute und mich fragte, wie es damals wohl wirklich gewesen sein muss. Jamie beantwortete jede Frage, auch die kuriosen (jemand wollte wissen, ob Hexen wirklich auf Besen fliegen – sie lachte und meinte, nur beim Putzen). Danach schlenderten wir durch enge Gassen, wo alte Häuser dicht aneinander lehnen und man irgendwo noch den Duft von Holzrauch riecht.
Das House of the Seven Gables hatte eine ganz besondere Atmosphäre – als könnte man Hawthorne oben beim Schreiben lauschen, wenn man genau hinhört. Ich fasste eine alte Treppengeländer an und bekam einen kleinen Splitter – irgendwie machte das das Ganze noch echter. Danach bummelten wir am Pickering Wharf entlang, wo die salzige Luft mit dem Geruch von frittiertem Essen und dem Geschrei der Möwen verschmolz. Jemand wollte ein Foto an der Bewitched Statue machen, stolperte aber über eine Bordsteinkante und lachte – irgendwie landete fast die halbe Gruppe aus Versehen auf dem Bild.
Ich denke immer wieder daran, wie unscheinbar alles von außen wirkte – Touristen, die Eis essen, Kinder, die herumtollen – und doch pulsiert darunter eine ganze Geschichte, die leise mitschwingt. Auf der Rückfahrt nach Boston sah ich den Regen an der Fensterscheibe herunterlaufen und fragte mich, ob die Menschen hier diese alten Geschichten je ganz loswerden oder ob sie einfach mit ihnen leben.
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