Tauche tief in Ugandas Wälder ein für Gorilla-Trekking im Bwindi, lerne die Batwa-Ältesten kennen, genieße eine Kanufahrt auf dem Lake Bunyonyi und überquere auf dem Rückweg den Äquator – alles mit lokalen Guides und perfekt organisiert, damit du dich einfach fallen lassen kannst.
Ich bin irgendwo zwischen Entebbe und einem Traum aufgewacht – Fenster runter, die Luft wechselte ständig von warmem Staub zu diesem frischen Grün, das man nur in Regenwäldern riecht. Die Fahrt nach Bwindi dauert lang (etwa sieben Stunden), aber das hat mich nicht gestört. Unser Guide Moses zeigte auf die Kigezi-Hügel – er nannte sie „die Schweiz Ostafrikas“. Ob das stimmt, weiß ich nicht (war nie in der Schweiz), aber die Hänge waren übersät mit kleinen Gärten und Kindern, die uns zuwinkten. Zum Mittag gab’s eine scharfe Soße an einem Straßenstand; ich krieg den Namen bis heute nicht richtig raus. Als wir in Bwindi ankamen, waren meine Beine steif, doch der Wald fühlte sich lebendig an – als würde da etwas unter der Haut summen.
Ich dachte, ich würde beim Gorilla-Trekking nervös sein. Aber stattdessen war ich einfach still. Die Guides kennen jeden Ton – einer konnte einen Colobus-Affen allein am Geräusch von einem Vogel unterscheiden. Nach etwa zwei Stunden Wandern flüsterte jemand und zeigte: Da waren sie. Berggorillas, ganz entspannt, wie sie Blätter kauten, als wäre es das Normalste der Welt. Ich erinnere mich, wie der Silberrücken uns ansah – wirklich ansah – und für einen Moment vergaß ich zu atmen. Das lässt sich kaum in Worte fassen. Danach waren meine Stiefel matschig, die Beine zitterten, aber alle grinsten wie verrückt.
Später fuhren wir zum Lake Bunyonyi – die Straße schlängelte sich durch Dörfer, wo Frauen Körbe auf dem Kopf trugen, ohne zu wackeln (wie machen die das?). Der See ist voller Inseln und wechselndem Licht; wir machten eine Kanufahrt mit Benon, der Geschichten zu jeder Insel erzählte – mal lustig, mal traurig. Er ließ mich ein bisschen paddeln – ich fuhr Kreise und er lachte so sehr, dass er fast das Paddel fallen ließ. Das Abendessen im Lodge roch herrlich nach Holzkohle; ich habe seit Monaten nicht mehr so gut geschlafen.
Der letzte Tag war wieder viel Fahrt – mit Stopp an der Äquatorlinie für das klassische Foto (meine Haare standen wild ab). Selbst jetzt, wenn ich die Augen schließe, höre ich manchmal die tiefen Waldgeräusche oder sehe die Augen des Silberrückens. Wenn du über diese Reise nachdenkst… mach dir nicht zu viele Gedanken.
Die Fahrt dauert etwa 7 Stunden inklusive Mittagspause.
Ja, das Gorilla-Trekking ist inklusive, mit allen nötigen Genehmigungen.
Die Tour beinhaltet einen Besuch bei der Batwa-Gemeinschaft und eine Kanufahrt auf dem Lake Bunyonyi.
Ja, Frühstück, Mittag- und Abendessen (an manchen Tagen) sowie Trinkwasser während der Fahrten sind inklusive.
Ja, der Transport erfolgt im 4x4-Geländewagen mit englischsprachigem Safari-Guide.
Ja, zwei Übernachtungen in ausgewählten Lodges oder Resorts sind enthalten.
Die Tour ist rollstuhlgerecht und für die meisten Fitnesslevels geeignet; auch Babys können mitreisen.
Ja, die Rückkehr zum Flughafen Entebbe ist gegen 18 Uhr, ein Abendflug ist empfehlenswert.
Deine Reise beinhaltet Abholung vom Hotel in Entebbe oder Kampala, alle Fahrten im 4x4 mit englischsprachigem Guide, Eintrittsgenehmigungen fürs Gorilla-Trekking im Bwindi-Wald, Besuche bei Batwa-Gemeinden, zwei Übernachtungen mit Mahlzeiten (Frühstück und einige Mittag-/Abendessen), Trinkwasser unterwegs und eine geführte Kanufahrt auf dem Lake Bunyonyi, bevor es über die Äquatorlinie zurückgeht.
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