Reite sanfte Pferde entlang der Strände der Caicos Islands und watet mit einem lokalen Guide durch klares, flaches Wasser. Freu dich auf Lachen, kleine Überraschungen bei besonderen Anlässen und viel Zeit, Sonne und Meeresluft zu genießen, bevor der Shuttle dich zurückbringt – mit sandigen Schuhen und einem glücklichen Gefühl.
Ja, ein kostenloser Hin- und Rücktransfer von deinem Standort zur Reitanlage ist inklusive.
Die Pferde waten durch flaches Wasser bis etwa 1,5 Meter Tiefe.
Ja, Anfänger und erfahrene Reiter sind gleichermaßen willkommen. Die Guides geben eine Einführung und Sicherheitstipps.
Das Maximalgewicht liegt bei 90 kg (220 lbs).
Ja, bei besonderen Anlässen wie Geburtstagen kannst du im Voraus einen Blumenstrauß oder eine andere Überraschung anfragen.
Ja, für alle Teilnehmer gibt es Flaschenwasser.
Nein, Schwangeren wird von der Teilnahme abgeraten.
Ja, Trinkgelder sind bereits im Preis inbegriffen.
Dein Tag beinhaltet den kostenlosen Shuttle vom Standort zur Reitanlage an den Stränden der Caicos Islands; Flaschenwasser unterwegs; alle wichtigen Reitgrundlagen und Sicherheitstipps von freundlichen lokalen Guides; sowie kleine Überraschungen wie Blumensträuße bei besonderen Anlässen – und nach dem Ritt durch Sand und flaches Meer bringt dich der Transport wieder zurück.
„Hast du schon mal ein Pferd im Meer geritten?“ grinste mich unsere Guide Tasha an, während sie mir die Zügel reichte. Ich hatte gerade erst meinen Helm halbwegs richtig aufgesetzt. Die Luft roch nach warmem Salz und Sonnencreme, und aus der Gruppe klang leises Lachen – manche Einheimische, andere wie ich, die einfach nur hoffen, nicht runterzufallen. Ganz langsam ging’s los, der Sand knirschte unter den Hufen, und schnell wurde mir klar: Die Pferde wissen genau, was sie tun (im Gegensatz zu mir).
Als wir das erste Mal bis zu den Knien ins Wasser gingen, blieb ich kurz stehen. Nicht aus Angst, eher aus Überraschung. Das Meer war kühler als gedacht, aber das Pferd blieb völlig entspannt. Tasha ritt neben uns und zeigte, wo das Wasser tiefer wurde (nie mehr als anderthalb Meter). Sie gab immer wieder kleine Tipps („Lehn dich hier vor“, „Lass sie in ihrem Tempo laufen“) und erzählte Geschichten aus ihrer Kindheit auf Providenciales. Ich versuchte, mich auf Kreolisch zu bedanken – was wohl eher ein Kauderwelsch war. Sie lachte herzlich.
Immer wieder schaute ich zurück zum Ufer – die Farben sind schwer zu beschreiben, ohne kitschig zu klingen. Himmel in hellem Blau, weißer Sand, der überall klebt (ich finde immer noch Reste in meinen Schuhen) und diese besondere Stille, wenn alle nur den Wellen und Hufschlägen lauschen. In unserer Gruppe feierte jemand Geburtstag und bekam einen wilden Blumenstrauß an den Sattel gebunden – ich hatte das Gefühl, halb der Strand winkte uns zu, als wir vorbeiritten. Ehrlich gesagt hat mich die Gemeinschaft mehr berührt als alles andere. Am Ende war ich verschwitzt, salzig und hätte am liebsten gleich noch eine Runde gedreht.
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