Erkunde die lebendige Medina von Sousse oder genieße die ruhige Küste von Monastir mit einem lokalen Guide, der dich direkt am Hotel abholt. Probiere Streetfood, höre echte Geschichten, bestimme dein Tempo selbst – und freu dich über kleine Extras wie Gruppenfotos oder WLAN-Hilfe. Die Stadt wird so persönlich, nicht nur ein weiterer Stopp.
Zwischen dem Klirren eines Schmiedehammers in der Medina von Sousse und dem plötzlichen Schweigen, als wir in eine schattige Gasse abbogen, wurde mir klar: Das hier wird keine Tour, bei der man nur Sehenswürdigkeiten abhakt. Unser Guide Sami traf uns direkt am Hotel – mit dieser entspannten Art, die Tunesier so haben, als würden sie uns schon ewig kennen. Er fragte, ob wir lieber mehr Geschichte oder mehr Essen wollten (klar, beides!). Die Stadt lebte: Roller flitzten vorbei, jemand verkaufte frische Minze, die Luft roch scharf und süß zugleich. Ich verlor völlig das Zeitgefühl, weil es überall etwas zu entdecken gab. Einmal blieb Sami stehen, um einen alten Freund zu begrüßen – viele Wangenküsse und schnelle arabische Worte – und erklärte uns dann, warum hier in Sousse scheinbar jeder jeden kennt. Das brachte mich zum Lächeln.
Ich hatte Sousse wegen seiner Energie gewählt, aber ein Teil von mir fragte sich, wie Monastir wohl wäre – Sami meinte, dort sei alles ruhiger, mit Meeresbrise und hellem Licht rund um das Ribat. Er zeigte uns Fotos auf seinem Handy; man sah, wie entspannt die Leute am Wasser aussahen. In Sousse schlenderten wir durch enge Gassen, in denen Kinder Fußball gegen alte Mauern spielten. Wir probierten Brik an einem kleinen Stand (überall roch es nach heißem Öl), und ich verbrannte mir die Zunge – aber das war mir egal. Sami brachte uns bei, wie man auf tunesisch-arabisch „Danke“ sagt – ich probierte es aus und erntete ein Lachen vom Verkäufer. Es tat gut, mal nicht perfekt zu sein.
Das Tempo bestimmten wir selbst; niemand hetzte uns, wenn ich für einen Kaffee stoppen oder zu viele Fotos machen wollte (Sami bot sogar an, welche von uns zu machen). WLAN gab es, falls wir es brauchten – obwohl ich mein Handy meistens vergaß. Zum Mittagessen suchten wir uns einfach einen Ort aus; Sami gab Tipps, wenn wir fragten. Alles war so entspannt, dass ich am Ende fast das Gefühl hatte, wir könnten einfach weiterlaufen. Ich denke noch oft an diese kühle, schattige Ecke nahe der Moschee, wo für einen Moment alles still wurde – solche Momente bleiben einfach im Kopf, ohne großen Grund. Genau so einer war das.
Ja, dein Guide holt dich in beiden Städten direkt am Hotel oder Wunschort ab.
Ja, du kannst dich für das lebhafte Sousse oder das entspannte, historische Monastir entscheiden.
Ein festes Mittagessen ist nicht inklusive, aber dein Guide gibt gerne Tipps, wo du essen kannst.
Ja, alle Wege und Flächen sind in beiden Städten rollstuhlgerecht.
Du kannst die Stopps frei gestalten und in deinem eigenen Tempo unterwegs sein.
Nein, nur deine Gruppe ist dabei – keine Fremden.
Auf Wunsch gibt es einen mobilen WLAN-Hotspot für leichte Nutzung wie Karten oder Nachrichten.
Dein Tag umfasst die Abholung und Rückfahrt am gewünschten Ort in Sousse oder Monastir, private Führung in deiner Sprache mit flexiblem Zeitplan, optionalen mobilen WLAN-Hotspot, Hilfe bei Fotos an Aussichtspunkten, sowie WhatsApp-Support vor und nach der Tour. Das Mittagessen wählst du selbst, mit Tipps vom Guide auf Wunsch. Außerdem bekommst du ein E-Book mit spannenden Tunesien-Fakten direkt aufs Handy.
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